Archive for November, 2007

Erotik unter dem Weihnachtsbaum

Montag, November 26th, 2007

Zuweilen bietet Weihnachten die optimale Möglichkeit ihm oder ihr (so ganz nebenbei) ein Dessous oder ein Sexspielzeug unter den Weihnachtsbaum zu legen um im Notfall mit dem Argument “ach das war nur so eine Idee nebenbei” den Ausweg aus dem schlimmsten Dilemma zu finden. Und was nun schon mal da ist, das wird dann wohl auch “früher oder später” zum Einsatz kommen….

Viele Singles verbringen mittlerweile das Weihnachtsfest nicht mehr zusammen mit der Familie sondern mit dem Partner. Somit muss weniger Rücksicht genommen werden auf das, was Kinderaugen sehen dürfen und was nicht.

Spitzenreiter in den vergangenen Jahren in Sachen Weihnachtsgeschäft mit erotischen Geschenken waren die “5-Sterne-Vibratoren” “Eroscillator” und der aus der Fernsehserie “Sex and the City” bekannte “Magic Wand” (Zauberstab), die Silikonvibratoren und Dildos von FunFactory sowie die verschiedenen Vibro-Entchen “I Rub My Duckie”. Paare kaufen des öfteren erotische B(r)ettspiele, oder auch Fragespiele, mit denen sie über Umwege auch an ihren Lustgewinn kommen könn(t)en.

Blind-Dates ersteigern

Montag, November 26th, 2007

Nachdem wir alle schon lange die Auktionshäuser aller Arten kennen, bei denen es auch nahezu alles gibt - ausser dem Verkauf von Sexleistungen - hat sich auf der Basis von Auktionen ein ganz anderes Geschäft entwickelt, das nämlich, Blind-Dates zu ersteigern.

Während der Genuß einer Zigarette das Leben von Rauchern laut einer Langzeitstudie der Epidemologen und Statistiker Richard Doll, Austin Bradford Hill und Richard Peto vorzeitig zu sterben, bei männlichen Rauchern zwei- bis dreimal erhöht verlängert ein Orgasmus das Leben um 15 Minuten.

Laut der amerikanischen Studie “Caerphilly Cohort Study” leben diejenigen Männer, die mehr als zwei Höhepunkte pro Woche genießen dürfen, länger als diejenigen, die monatlich nur einen einzigen Orgasmus bekommen.

Für manch einen lebensfrohen Herren der Schöpfung diente das wohl als Alibi sich im Internet den einen oder anderen Sextraum zu ersteigern. Ob diese Männer nun in keiner erfüllten Liebesbeziehung standen oder ob sie Singles sind, das lässt sich nicht herauskristallisieren.

Derzeit laufen über 9.000 Auktionen und täglich sind rund 40.000 Besucher bei www.gesext.de um sich vielleicht gerade diese “Lebensverlängerung” zu ersteigern. Paare, Männer und Frauen versteigern sich bei gesext für erotische Blind-Dates. Wie auf einer Flirtbörse besteht vorab die Möglichkeit sich über E-Mail kennen zu lernen. Zumeist sind es Hausfrauen, die sich ein kleines Taschengeld verdienen, die sich selber versteigern, aber zuweilen ist auch schon manch ein Profi der Pornoszene innerhalb dieser Auktionen aufgetaucht.

Gemeinsamer Höhepunkt?

Montag, November 26th, 2007

Männlicher Orgasmus - weiblicher Orgasmus,
zwei Welten treffen sich…

Zwar haben Männer wie Frauen die Fähigkeit zu einem Orgasmus zu gelanten, manche Frauen ejakulieren sogar ebenso wie Männer (wenn auch sie keinen Samen sondern eigenes Sekret absondern) aber der rhythmische Ablauf ist bei beiden “Spezies” so unterschiedlich, wie eigentlich nur möglich.

Während “er” schnell auf Touren kommt, die Umdrehungen steigert und eventuell schon über das Ziel hinausgeschossen ist, so muss sie erst langsam auf Touren kommen, quasi zum Orgasmus geführt und liebkost werden. Es könnte sein,dass “er” innerhalb von drei Minuten beim Orgasmus ist, der gerade mal 7 Sekunden dauert. Während “sie” da erst mal beginnt richtig Lust zu bekommen.

Es gibt verschiedene Varianten, was den Sex betrifft:

Quickie: kurz, heftig, schnell - die schnelle Nummer im Fahrstuhl zwischen den Stockwerken also.

Medium: der normale Geschlechtsverkehr, der sich ein Viertelstündchen für das Vorspiel genehmigt, ein Viertelstündchen für das Nümmerchen und auch noch etwas Zeit für das Nachspiel einkalkuliert.

Slow:
die Zeitlupentechnik - die jedoch nur dann möglich ist, wenn der Lover sich Zeit lässt und vom Marathonläufer auf einen Kürläufer “umsattelt”. Schon im alten Indien wurden solche Liebesspiele über Tage als schönste Verführung betrieben bis erst nach zig Stunden der Orgasmus folgte. Der Fairness halber sei gesagt: das in unserer heutigen Zeit leben zu wollen ist mehr als schwer ….

Tantra Stellungen - Hasen-Stellung

Sonntag, November 25th, 2007

Den Rücken dem Lover zugeneigt in knieender Stellung nach vorne gebeugt. Dabei kannst Du Kopf und Oberkörper entspannt auf das Bett legen, während Dein Po Deinem Partner zugewendet ist. Er selber wird mit leicht geöffneten Beinen hinter Dir knien.

Der Vorteil dieser Stellung liegt darin, daß der Kontakt zwischen Vagina und Penis sehr intensiv und eng ist. Problematisch kann das jedoch werden, sobald der Penis zur kleineren Kategorie gehört, da er so nicht allzu tief in die Scheide eindringen kann. Hilfe gibt es jedoch dadurch, daß Du die Beine spreizt, während er seine schließt.

PC-Muskel

Sonntag, November 25th, 2007

Nein, dieser PC-Muskel hat weder mit der Tastatur noch mit dem Bildschirm eines PC’s zu tun. Er heisst richtig Pubococcygenius-Muskel und ist ein Gewebe, welches den Beckenboden unterstützt und die Genitialien umgibt. Die Frau, die beim Wasserlassen den Strom stoppt, die tätigt das durch eben diesen Muskel. Das rhytmische Zusammenziehen und los lassen wird durch eben diesen Muskel erzeugt. Ist dieser Muskel gut trainiert, so wird behauptet, können Orgasmen intensiver werden.

Zauberstab

Donnerstag, November 22nd, 2007

wird er genannt in den USA, in Deutschland bei Redvision geführt als Akku-Massagestab.
Vermutlich einer der edelsten netzbetriebenen Vibratoren, die derzeit auf dem Markt sind.

Er hat die Form eines Mikrofones mit einem großen und beweglichen Kopf, ein ideales Spielzeug also für zwei Partner. Er vermittelt sehr starke Vibrationen, die Verpsannungen sofort lösen dürften. Speziell auch nicht nur beim Liebesspiel sondern rechts und links der Wirbelsäule, an Schultern und dem unteren Rücken.

Mittlerweile gibt es Geräte mit passendem Ladegerät, früher musste separat ein Adapter besorgt werden um dieses Spielzeug Strom “einzuflößen”.

Akku-Massagestab von Redvision

Mobbing

Montag, November 19th, 2007

Mehr als 800.000 Menschen, was rund 2,7% aller Arbeitnehmer entsprechen, sind nach einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Deutschland Opfer von Mobbing-Attaken. Wiederholte Angriffe und Sticheleien von mehreren auf eine Person, die im Regelfall länger andauernd sind. Männer wie Frauen werden gemobbt. Frauen sind jedoch im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen wesentlich häufiger (laut Mobbing-Report der BAuA um 75 %) Opfer von Mobbing.

Übrigens, das hier angegliederte Forum bietet auch die Möglichkeit, sich über solche Themen auseinander zu setzen.

Ein Teufelskreis, am Anfang oft noch gar nicht merklich beginnt, zuweilen eingebunden in Streß und das Bewußtsein “sei froh, dass Du einen Job hast”. Kein Fall ist wie der andere, keine Bewältigung von Überlastung wie die andere. Die einen fangen plötzlich zur Nervenberuhigung an sich mit Süßigkeiten vollzustopfen, andere wiederum rauchen mehr (was den Kreis noch enger werden lässt, da mit jeder Zigarette wertvolle Arbeitszeit verloren geht).

Bereits unter Druck ist es zuweilen am einfachsten Sticheleien und Schikanen einfach runter zu schlucken. Der Chef, der Tag für Tag neue Listen will, die Kollegen die ständig “Hast Du kurz Zeit” fragen, natürlich in der Erwartung sofort Zeit für sie, ihre Aufträge und die Listen vom Chef aufzubringen.

Während Mobbing in vielen verschiedenen Facetten auftritt, weil es unendlich viele Möglichkeiten gibt andere Menschen zu schikanieren, so sind die Folgen für die Opfer im Regelfall immer dieselben. Das Opfer bemüht sich immer mehr gute Arbeit abzuliefern, setzt sich selber immer mehr unter Streß und bietet sich dadurch für weitere Mobbingaktionen an.

Solltet Ihr zu denjenigen gehören, die sich schikaniert fühlen (unwesentlich, ob es jetzt neutrale Beobachter auch so sehen oder nicht) so beginnt ein Mobbingtagebuch zu schreiben. Ihr solltet das Geschehnis, das Datum und die anwesenden Zeugen notieren. Sollte sich später einmal alles in Wohlgefallen auflösen, klasse! Wenn aber nicht, so kann Euch ein solches Mobbingtagebuch eine gute Stütze darstellen.

Ihr glaubt nicht, was Ihr alles in den Jahren voller Schikane verdrängt, was Euch eventuell bei einer Kündigungsschutzklage sehr entgegen kommen kann. Speziell dann, wenn Euch die allerfeinste Variante, das  “Bossing” begegnet.

Internet statt Liebesbeziehung

Montag, November 19th, 2007

Laut zogby.com sind ein Viertel aller US-Bürger der Meinung, das Internet könne ihnen eine Liebesbeziehung ersetzen. Ein Beispiel ist Second Life, wo durchschnittliche Alter der Nutzer bei 29 Jahren und damit sehr nahe am künstlichen Alter der Avatare liegt.

Sie gehört demnach nicht in das entsprechende Altersprofil.
Bedeutet das nun aber dass eher die “Jugend” bereit ist in “Visuelle Welten” zu reisen? Sind wir älteren Semester nicht mehr in der Lage zu “träumen”, wie es visuelle Welten verlangen, sind wir zu “bodenständig”? Oder anders gefragt: was bieten die selbst erschaffenen Pseudowelten?

Ganz bewußt baut sich ein Teil der User seine eigene Welt auf, die zuweilen nichts mehr mit der Realität zu tun hat, ohne dass dieses nun zwangsläufig bedeuten muss, dass diese Menschen “realitätsfern” sind. Es scheint so zu sein, dass unsere derzeitige, gelebte, Welt für viele nicht mehr erträglich zu sein scheint oder keine Alternativen zu bieten zu hat, so dass er oder sie sich zwangsläufig ihre/seine eigene Welt aufbauen muss.

Langsam spricht es sich herum

Montag, November 19th, 2007

Es hat seine Zeit gebraucht, aber nachdem die Dove-Werbung ihrer Zeit schon einige Schritte voraus war, so registriert nun auch der Werbungskonsument dass superschlanke Modells gehörig leiden müssen um ihre Traumfigur zu behalten. Die eine oder andere benötigt Drogen um mit dem Druck klar zu kommen, manch eine hungert sich zu Tode. Alles Anzeichen dafür, dass die vorgeführten Glamourgirls so gar nicht aus dem Alltag kommen.

So belegt eine Studie der Florida State University, dass die erschreckende Zunahme an Fettleibigkeit zumindest einen positiven Effekt haben könnte: Das durchschnittliche Wunschgewicht der Frauen hat sich leicht nach oben korrigiert, von 66 auf 67,5 Kilogramm. Das wirkt im ersten Moment als keine besondere Ankündigung. Jedoch ist es der Ansatz zu sagen, ein paar Kilos mehr sind besser als Hungerknochen. Übrigens hat das auch den schönen Nebeneffekt daß die Anzahl der essgestörten Frauen sich leicht nach unten reduziert.