Archive for Oktober, 2007

Kugelketten

Donnerstag, Oktober 25th, 2007

Wie an einer Perlenkette sind Kugeln aufgereiht, die je nach Lust und Laune eingeführt werden können und je nach Vorliebe schnell oder langsam gezogen oder geschoben werden. Hier sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass es sich um abschwaschbare Materialen handelt, die selbstverständlich nach jedem Einsatz gereinigt werden.



Analkette “Anal Beads”

Bier - Abturner Nr. 1

Samstag, Oktober 20th, 2007

Vielleicht wird Bayern jetzt hoffen, daß es heißt: Bier macht den Mann zum Stier. Leider ist das Gegenteil der Fall. Das Lieblingsgetränk der Deutschen ist der Frust der Frauen. Bier macht Männer nämlich liebesmüde. 

Das Sixpack ist kein Sexpack. Grund dafür ist das weibliche Sexualhormon Östrogen, das bei der Herstellung durch Gärung entsteht. Und so folgt nach der Gaudi am Tresen die tote Hose im Schlafzimmer. Zusätzlich wirkt der im Gerstensaft enthaltene Hopfen allgemein dämpfend. Das Östrogen ist außerdem für den Bierbauch und den bei Männern verstärkten Brustansatz verantwortlich. Dazu müssen allerdings zwei bis drei Halbe täglich konsumiert werden.

Experten empfehlen als Alternative Champagner. Ob sich der allerdings in den heimischen Biergärten durchsetzen wird ist eine andere Frage…

Seitensprung

Samstag, Oktober 20th, 2007

Wenn sie Seitensprünge verwerflich finden, dann können sie diesen Artikel leicht überspringen. Wenn sie jedoch von einer heimlichen Affäre träumen und ein Prickeln ohne Risiko genießen möchten, dann finden sie hier die Anleitung für eine perfekte Liebelei.

Laut Statistik gehen rund 40 Prozent aller Frauen und knapp 46 Prozent aller Männer fremd, und wahrscheinlich hat irgendwann mal jeder von ihnen die ewige Treue geschworen. Doch irgendwann einmal, befällt früher oder später jede Beziehung der Alltagstrott. Man hat die Möglichkeit dagegen etwas zu unternehmen oder man lässt dem Trott seinen Lauf.

Beim Letzteren stellt sich früher oder später die Langeweile ein. Und man merkt, wie man heimlich von der netten Kollegin aus der anderen Abteilung träumt. Ein paar Wochen später ist es vielleicht sogar schon passiert und man fragt sich ob dieser One-Night-Stand schon verwerflich ist? Die Frage kann man nicht beantworten, aber sollte es beim einen Mal nicht bleiben, gibt es sicherlich einige Dinge, die man beim nächsten Mal beachten sollte. 

Für die heimlichen Stunden ist nicht jeder geeignet:

der/die Sortierte:
Er/Sie will auf keinen Fall den Partner verlassen und wird deshalb genauso vorsichtig sein, wie sie auch. Dieser Typ hat wenig Zeit, ist pünktlich und zeigt sich von seiner besten Seite.

der/die Verräter/in:
Er/Sie lästert gerne über den Partner. Dieser Typ gehört in kein fremdes Bett.

der/die Sehnsüchtige:
Am Anfang ist es nur eine Affäre, aber spätestens nach der dritten Liebesnacht will er/sie einfach mehr.

Single:
Er/Sie ist Single und wird es immer bleiben. Für sie/ihn ist Sex einfach nur ein Spaß.

Der Tatort sollte gut geplant sein, eine zweite Wohnung anzumieten wäre für die kurzen Stunden viel zu teuer.

- Große Hotels sind da besser geeignet. Am besten checkt man mit falschen Namen ein und bezahlt bar.
- Auf keinen Fall eine Wohnung von Freunden verwenden, dies könnte früher oder später rauskommen.
- Auf keinen Fall zu Hause! Es sei den sie wollen unbedingt verdächtige Spuren hinterlassen.

Das Alibi sollte ebenfalls gut durchdacht sein, meistens fliegt es auf, weil man nicht gut im Lügen war. Ein gutes Alibi wäre ein regelmäßiger Kurs in der Volkshochschule oder das Fitnessstudio. Kündigen sie solche Dinge am besten 3 Wochen vorher an. Die Überstunden-Ausrede sollten sie wirklich nur verwenden, wenn sie sowieso regelmäßig Überstunden machen müssen, ansonsten werden sie verdächtig. Wer besonders gute Alibis braucht, sollte sich an so genannte “Alibi-Agenturen” wenden, diese laden sie zu Klassentreffen und Besprechungen ein, buchen anonym Hotels und tätigen bestätigende Anrufe bei ihnen zu Hause.

1. Ob in Strapsen oder Blümchen-Sex in High Heels - was immer Sie tun, tun Sie es nicht ohne Kondom!

2. Knien Sie beim Sex nicht auf Teppichböden. Schürfstellen lassen sich nicht verstecken. Auch auf Knutschflecken und Kratzspuren sollten sie beim wilden, hemmungslosen Sex verzichten.

3. Am selben Abend Sex mit dem eigenen Kerl? Kommt auf ihr Gewissen an. Neue Stellungen sind allerdings verdächtig.

4. Vorsicht mit dem falschen Namen zur falschen Zeit. Benutzen Sie den gleichen Kosenamen.

5. Plötzlich singend beim Abwaschen? Ihre alte Muffigkeit wäre weniger auffällig.

6. Nicht übers Festnetz telefonieren. Die Nummer nicht im Handy speichern, Anruferlisten und SMS löschen. E-Mails nur über anonyme Anbieter schreiben.

7. Keine Tagebücher, keine Fotos oder sonstige Trophäen außerhalb von Bankschließfächern aufbewahren.

8. Freundinnen nur einweihen, wenn sie absolut verschwiegen und nicht mit ihrem Partner befreundet sind.

9. Am besten gar nicht über ihre Affäre reden. Mit niemandem.

Auch wird es sich nicht vermeiden lassen, dass sie sich hin und wieder schlecht fühlen. Schließlich handelt es sich um Betrug.

Keine Geständnisse, nur damit sie sich besser fühlen. Damit würden sie ihren Partner sehr verletzen. In dem Fall hilft der Spruch “Was er nicht weiß, macht ihn nicht heiß!”

Wenn er Verdacht geschöpft hat und sie zur Rede stellt, vergessen sie das Lügen, denn sie wissen nicht, wie viel ihr Partner schon weiß. An dem Punkt ist es Zeit für ein offenes Geständnis.

Eine Entschuldung wird ihnen in ihrer jetzigen Situation wenig bringen, denn dafür ist die Verletzung des Partners viel zu groß. Wenn es die Situation erfordert, gehen sie zu einer Paarberatung oder ziehen sie eine neutrale Person zu einer Aussprache hinzu.

Zum Schluss sei noch gesagt, diejenigen, die sich auf einen Ausrutscher einlassen, müssen sich auch damit auseinander setzen, dass es vielleicht nicht bei einem bleibt. Denn nach dem ersten Mal sinkt die Hemmschwelle gewaltig.

“Er” sucht ältere “Sie”

Samstag, Oktober 20th, 2007

Was vor Jahren fast nicht denkbar war, oder besser gesagt recht selten offen gezeigt wurde, ist mittlerweile sehr häufig sichtbar: junger “er” und reife, erfahrene “sie”. Ein klassisches Beispiel aus einem Kontaktmarkt: “eine meiner Phantasien ist der Sex mit Altersunterschied. Ich bin 24 Jahre alt und suche reife Damen und erfahrene Stuten, die auf jüngere Männer stehen. Ich tausche mich gerne per email aus und bin ebenso an realen Treffen (Raum Nürnberg) interessiert.” 

Die Scheidungsrate liegt bei diesen Partnerschaften mit 50% um 15% höher als bei Partnerschaften, in denen die Ähnlichkeit der Herkunft, Nationalität und Alter überwiegt. Trotzdem zeichnet sich ein Trend zu unkonventionellen Partnerschaften ab. In den USA ist bereits jede 5. Frau älter als ihr Partner.

Grundsätzlich mal klasse, dass nicht nur Männer mit jüngeren Partnerinnen die tollen Hechte sind sondern auch dass das Gegenstück immer häufiger wird! Woran aber liegt diese recht offensichtliche Vorliebe? Oder liegt es einfach nur daran, dass das Internet gegenüber dem realen Leben Möglichkeiten zum Austoben der eigenen Fantasien gibt?

In der Stammkneipe könnte es schwerer fallen, inmitten von Kumpels, eine ältere Person anzusprechen. Im www schaut Dir niemand über die Schulter, Du bist alleine und kannst Deine Wünsche und Fantasien ausleben.

Der positive Aspekt dieser Verbindungen könnte unter anderem sein, dass er sie nicht bevormundet weil er sie gerade wegen ihrer Stärke und Kompetenz liebt. Auch in Sachen Sex und Erotik kann sie die Lehrmeisterin schlechthin sein. Es scheint so zu sein, dass durch das www sich hier bessere Möglichkeiten bieten einer solchen Vorliebe nachzugehen. Und Ladies, was bitte spricht dagegen, dass wir - wenn wir Lust haben - uns nicht darum kümmern wenn er etwas jünger ist. Wird er nicht von alleine älter?

Ich denke, die Zeiten sind lange vorbei, in welchen eine Frau ab oder über 30 das Gefühl haben muss uninteressant zu sein. Ist es denn rein erotisch oder sexuell nicht viel mehr so, dass Frauen die Höchstphase des sexuellen Interesses gerade mit 30 haben?! Pech für die Herren der Schöpfung, dass es bei denen da bereits abwärts geht …. Leben wir doch einmal uns aus! Ich meine damit beileibe nicht über die Strenge zu schlagen!!! Ich meine damit einfach nur “leben”!!! Ohne dass uns interessiert was die Nachbarn sagen - ohne darauf zu achten, was die Werbung in Sachen Figur oder Mode doktriert…….

Auch aus diesem Grund eine spezielle Rubrik für ältere, erfahrenere Frauen und Männer beim Kontaktmarkt für Rubensfrauen.

Sex im Alter

Samstag, Oktober 20th, 2007

Jeder, der noch jung ist und voll im Leben steht, denkt nicht viel über die Erotik im Alter nach. Wenn doch mal ein Gedanke daran aufkommt, wischt man ihn gern beiseite und hofft eigentlich nur, dass man auch jenseits der 50 oder 60 noch Spaß im Bett haben kann. Wie es tatsächlich ist und wie die Erotik im Alter erlebt wird, wissen nur die wenigsten, denn das ist immer noch ein Tabuthema in unserer Gesellschaft. 

Gibt es Erotik im Alter?
Haben Sie sich schon mal gefragt, ob Sie mit 65 Jahren immer noch Lust auf Sex verspüren? Oder wissen Sie, ob auch ältere Menschen noch regelmäßig Sex haben? Dieses Tabuthema wird von unserer Gesellschaft mit äußerster Vorsicht behandelt und wenn überhaupt, dann wird nur hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen. Mit wem sollte man sich schließlich auch darüber unterhalten? Die eigenen Eltern wird man wohl kaum über ihr Intim-Leben befragen.

Dabei ist Erotik im Alter gar nichts Ungewöhnliches und gehört einfach auch zum Leben dazu. Auch Menschen jenseits des Rentenalters verspüren noch Lust, wollen ihre Fantasien ausleben und Spaß im Bett haben. Natürlich kommt es ihnen dabei nicht mehr so auf die Häufigkeit an, wie es vielleicht in jungen Jahren ist, sie legen mehr wert auf die Qualität des intimen Beisammenseins.

Wie äußert sich die Erotik im Alter?
Wenn wir an Sex denken, kommen uns sofort die Bilder ungezügelter Lust in den Sinn. Wir denken an nicht enden wollende Höhepunkte, verrückte Stellungen und an vieles anderes. Ab einem gewissen Alter sind aber diese Höchstleistungen nicht mehr so wichtig in der Erotik. An die Stelle von multiplen Orgasmen tritt der Wunsch nach Nähe und Zärtlichkeit und gerade Frauen verzichten dafür gern auf einen Orgasmus.

Überhaupt werden die gemeinsamen Stunden im Bett intensiver wahrgenommen und wenn die Partnerschaft schon immer sehr offen war, werden auch im Alter die Fantasien, die man austauscht und umsetzt, nicht abnehmen. Auch wenn die Männer immer noch stark das Bedürfnis nach einem Orgasmus haben, steht die Zärtlichkeit und das Aufeinander-Eingehen doch deutlich im Vordergrund. Man könnte fast sagen, mit dem Alter steigt auch die Qualität des Sexes. 

Aber natürlich gibt es auch Probleme, die den Sex im Alter schwierig machen. Zum einen ist oft die prüde Erziehung ein Hindernis und zum anderen sind auftretende Alterserscheinungen oder auch Krankheiten ein Thema, das viele beschäftigt.

Was für Probleme treten auf?
Die Menschen, die heute im Seniorenalter sind, haben meist eine recht konservative Erziehung genossen. Bei vielen ist der Gedanke im Hinterkopf, dass die Lust auf Sex etwas Schlechtes ist und das auch gerade besondere Wünsche pervers sein könnten. So bauen sich schon im Kopf Hemmschwellen auf, die nur schwer überwunden werden können. Dazu kommt noch, dass sich ältere Menschen nur selten trauen, offen mit jemandem über ihre Lust zu sprechen. Sie fühlen sich da oft etwas allein gelassen und wissen sich selten selbst zu helfen.

Andere Dinge, die das Sexualleben der Älteren beeinflussen kann, sind die natürlichen Prozesse der Alterung des Körpers. Bei Männern treten dabei häufig Erektionsprobleme auf und Frauen leiden an einer Trockenheit der Scheide. Zum Glück gibt es da aber schon Abhilfe und ein Arzt des Vertrauens kann über diese “Nebenerscheinungen” schnell hinweg helfen.

Das größte Problem sind aber die Krankheiten, die in der Beziehung auftreten. So haben viele Angst, nach einem Herzinfarkt einen Orgasmus zu bekommen. Schließlich bedeutet das eine enorme Belastung für den Körper und gerade das sollte man ja eigentlich vermeiden. Auch wenn der Partner beispielsweise an Krebs erkrankt ist, sind die Ängste groß. Aber auch hier kann ein Gespräch mit einem Arzt helfen, die Ängste zu überwinden und einen Weg zur Sexualität zu finden.

Amerikanische Forscher haben sogar herausgefunden, dass Sex im Alter durchaus positive Wirkungen auf die Gesundheit hat. Glaubt man der Studie, so macht Sex jung und glücklich, killt die Falten, mindert Schmerzen und hilft sogar bei Erkältungen! Auch ist erwiesen, dass Partnerschaften im fortgeschrittenen Alter eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität und sogar der Lebenserwartung bewirken.

Warum Tabuthema?
Warum der Sex im Alter noch immer ein Tabuthema ist, ist eigentlich schwer zu erklären. Manche erklären es sich damit, dass man sich ungern faltige Körper bei der Liebe vorstellt, andere nennen gern den Vorwand der Angst des eigenen Alterns. Fakt ist jedoch, das vieles einfacher sein könnte, wenn dieses Thema nicht totgeschwiegen wird.

Gerade in Alten- und Pflegeheimen spielt die natürliche Lust immer eine große Rolle und für das Personal ist es schwer, damit umzugehen. Die ständige Nähe zum Tod macht den Glauben an die Sexualität schwer und somit wird den Heim-Bewohnern auch keine Lust zugestanden.

Das hat zur Folge, dass immer eine gewisse Spannung in der Luft liegt und das die alten Menschen sich unwohl fühlen. Zum Glück ändert sich langsam etwas in dem Denken und von Generation zu Generation wird offener gesprochen und man gesteht auch 70- oder 80-jährigen noch ihre Lust auf Sex zu.

Sex zwischen jung und alt?
Ein weiteres Thema, über das man nicht gern spricht, ist der Sex zwischen jungen und alten Menschen. Ist ein Rentner heute mit einer jungen Frau zusammen, führt man die Beziehung auf Geldgründe zurück. Gönnt sich eine ältere Frau einen jungen Liebhaber, tuschelt man hinter ihrem Rücken und sieht ansonsten beschämt weg.

Dabei sind solche Beziehungen meist ein Gewinn für beide Seiten. Gerade junge Männer hegen oft die Fantasie, Sex mit einer erfahrenen Frau zu haben und immer mehr probieren es auch aus. Dabei geht es nicht immer um die Schönheit der Körper, die im Alter zwangsläufig etwas leidet, sondern es geht vielmehr um die Erfahrung, die so eine Frau vorweisen kann.

Dieser Trend zeichnet sich auch im Internet immer deutlicher ab und Erotik-Seiten, die dieses Thema beinhalten, gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Vielleicht halten das viele jetzt für unvorstellbar oder sogar pervers, doch im Grunde genommen kann man es ähnlich wie einen Fetisch betrachten.

Auch in diesem Gebiet wird es Zeit, dass wir alle etwas toleranter werden und jedem Menschen seine eigene Lust zugestehen. Nicht alles ist nach unserem Geschmack, aber solange die Beteiligten Spaß an dem, was sie tun, haben, sollte es einfach akzeptiert und auch respektiert werden. Dann können auch ältere Menschen ihre Sexualität bald ohne negative Gedanken ausleben und brauchen sich nicht mehr darum kümmern, was andere über sie denken.

Besserer Sex?

Samstag, Oktober 20th, 2007

Sex-Forscher Prof. Habermehl (52) behauptet sogar: “Dicke machen besseren Sex! Denn sie sind Genussmenschen. Ihr Hormon-Haushalt ist ausgeglichener. Deshalb erleben sie den Sex intensiver.” Könnte das vielleicht einer der Gründe sein, warum oftmals mollige Frauen glücklicher und zufriedener in ihren Ehen sind? 

Haben doch auch wissenschaftliche Untersuchungen in den USA mit mehr als 1000 Paaren belegt: Fast alle Ehen, in denen die Frauen nicht ständig auf ihr Gewicht achteten, waren glücklich. Besonders schlanke Frauen sind demnach eher unzufrieden und daraus entsteht ein Risiko für die Partnerschaft.

Bewies doch eine Studie der Cornell Uni in Ithaca (New York) dass mollige Frauen eine glücklichere Ehe als ihre schlanken Geschlechtsgenossinnen führen. “Viele dicke Frauen sagten uns, dass sie in ihrer Ehe sehr glücklich seien, schlanke Frauen dagegen waren weit weniger zufrieden”, so die Auskunft von Professor Jeffrey Sobal, der innerhalb dieser Langzeit-Studie mehr als 1000 Paare immer wieder über ihr Eheglück befragte.

Was mir an dieser Stelle wichtig erscheint:
Schlanke, mollige oder dicke Frauen: jeder Typ davon ist anders und wird für den Partner mehr oder weniger befriedigend sein. Wir möchten hier ebensowenig mollige Frauen in den Himmel heben und schlanke “abwerten”. Wir sehen den Sinn dieser Homepage einfach darin den molligeren Frauen andere Informationen zur Verfügung zu stellen als die Werbung dies tut!

Selbstbewußtsein beim Sex

Samstag, Oktober 20th, 2007

Was guter Sex ist, definiert die moderne selbstbewusste Frau von heute so: „Viel Technik, noch mehr Verführungskunst und jede Menge Zärtlichkeiten und Gefühle, gewürzt mit viel Fantasie und Einfühlungsvermögen!“ Ein Mann, der das zu bieten hat, liegt bei den Frauen voll im Trend. 

Eigentlich ist es noch nicht einmal so lange her, dass wenn der Mann aus der Kneipe kam und sein Frauchen zu Hause auf ihn wartete und wenn er dann Lust auf Sex hatte, ging es ins Bett und alles lief nach seinen Wünschen. Danach rollte er sich auf die Seite und schlief ein, während seine Frau sich eigentlich nur benutzt fühlen konnte.

Ein solches Machoverhalten wird sich keine moderne Frau mehr gefallen lassen, schließlich sind die meisten Frauen heute im Berufsleben und stehen dort erfolgreich „ihre Frau“. Mit den Erfolgen im Beruf wächst auch das Selbstbewusstsein und damit die Ansprüche im Privatleben.
Schlechte Zeiten für den Mann, wird jetzt so mancher Macho denken, der noch gar nicht kapiert hat, dass das Machosein gar keine Daseinsberechtigung mehr hat.

Die leidenschaftlichen Amazonen zeigen schon heute den hartgesottenen Kerlen, wie der Hase läuft. Im Klartext 08/15 ist absolut out. Wer als Mann die Herzen der Frauen erobern will, muss sich bei der holden Weiblichkeit mächtig ins Zeug legen, um nicht später auf der „Looser-Liste“ der einfältigsten Lover zu geraten.

Sind wir doch mal ehrlich! Ist es nicht auch für den Mann schöner, wenn er sieht, wie sie seine Zärtlichkeiten genießt und sie dahin, schmilzt wie Butter in der Sonne?
Ist es für beide nicht viel befriedigender und lustvoller, wenn er sie langsam aber bestimmt immer mehr reizt und sieht, wie sie genießt?
Wenn sie noch zu dem veralterten Modell von Mann gehören dem es nur wichtig ist seinen Druck los zu werden, sollten sie es wenigstens einmal probieren.

Klar es erfordert etwas Mühe und nicht nur das beste Stück ist gefordert sondern auch ihr Gehirn, aber es lohnt sich auf jeden Fall!

Und als Tipp am Rande: kleine Liebesgeschenke in Form von Dessous und Sexspielzeug findet „Frau“ einfach grässlich, aber einen ungestörten Shoppingausflug zum nächsten Sexshop macht „Sie“ gerne mal.

Bossing

Samstag, Oktober 20th, 2007

Die feinste Variante in Sachen Schikane ist das sogenannte Bossing. Wenn nämlich der Chef selber die Mitarbeiter tyrannisiert und sich nahezu sicher sein kann, dass keiner der von Euch benannten Zeugen aussagen wird, da ihm/ihr der Arbeitsplatz wichtig ist. Nahezu ungestört kann der oder die Vorgesetzte drangsalieren und auf Euch herumhacken und langsam aber sicher Eure Nerven auf Null radieren.

Übrigens, auch wenn wir uns hier über die schönen und erotischen Seiten des Lebens unterhalten, so gibt es auch ausgesprochen ernste Themen wie Mobbing oder Bossing, über die wir uns gerne im Forum unterhalten können.

Auch hier gilt immer ein Mobbingtagebuch zu führen und alle besonderen Geschehnisse nebst Datum und Zeugen aufzuführen. Sinnvoll ist es immer, egal wie groß das Ausmaß der Schikanen ist, den Hausarzt schon im Vorfeld ins Vertrauen zu ziehen. Sollte die Situation eskalieren, dann fällt es ihm leichter in Euch Wut und Enttäuschung nachzufühlen.

Solltet Ihr Euch schon so ausgelaugt fühlen, dass Ihr der Meinung seid eine Psychotherapie würde Euch gut tun dann lasst Euch einen Termin beim Psychotherapeuten geben (normalerweise dauert schon das einige Monate) und spricht Euch mit ihm/ihr aus. Zuweilen kann er/sie hilfreiche Tricks geben, sich selber wieder besser auf die “Reihe zu bekommen”.

Mobber spielen mit unseren Ängsten, daß was sie mehrfach ungestraft - vielleicht auch ohne Gegenreaktion getan haben - wollen sie weiterführen und im Regelfall steigern. Ein Spiel, welches Ihr nicht immer mitspielen müsst. Auch bei den “Spielen der Erwachsenen” könnt Ihr zuweilen selber die Regeln ändern und Euren Gegenspieler etwas verblüffen.

Dennoch: ich würde empfehlen zeitgleich noch Bewerbungen zu schreiben. Wollt Ihr wirklich auf Dauer bei jemandem arbeiten, der Euch tritt und schikaniert wann, wo und wie er/sie will? Natürlich, genial ist der Arbeitsmarkt nicht, aber etwas zu tun bedeutet schon den ersten Schritt gegen den Mobber zu tun. Zu versuchen, ihm/ihr sein Spielzeug weg zu nehmen.

Erotische Spielchen zu zweit

Freitag, Oktober 19th, 2007

Nicht immer muss es beim Sex hart und heftig zur Sache gehen, romantische Stunden mit viel Zärtlichkeit und Zeit für den Partner tun nicht nur der Beziehung gut, sondern sind auch Balsam für die Seele. Durch die Zärtlichkeiten und der Hingabe zum Partner können sich beide einmal richtig fallen lassen, mit dem Gefühl vom Partner aufgefangen zu werden. Dies ist nicht nur prickelnd und verschafft uns eine wohlige Gänsehaut, nein, es baut auch den Kräfte verzerrenden Alltagsstress ab und lässt uns mal richtig Luft holen von unserem hektischen Umfeld.

 

Dies wissen auch Ulla (37) und Andreas (39) zu schätzen. Die beiden Münchner veranstalten regelmäßig ihr ganz privates “Romantik-Pur”Wochenende und sind dabei besonders kreativ. “Wenn wir unser besonderes Wochenende planen, schirmen wir uns von allem ab. Wir planen dann überhaupt keine Aktivitäten mit Freunden oder schleppen Arbeit mit nach Hause. Das Wochenende soll uns ganz alleine gehören”, erzählt Ulla. “Wenn es unsere Haushaltskasse erlaubt, mieten wir uns schon ab und zu mal ein Zimmer auf dem Land oder in einem Wellnesshotel, wo wir uns sogar noch zusätzlich verwöhnen lassen können. Aber ansonsten machen wir es uns halt zu Hause so gut es geht gemütlich.”

“In der Woche kauf ich alles ein, was ich für uns brauche. Massageöl, Kerzen, ein gutes Essen, Wein, einfach alles was zu einem Genusswochenende halt dazugehört und die Sinne verwöhnt”, schwärmt sie. Dabei achtet Ulla auch, dass es keine Arbeit macht, oder das sie für das Essen kochen ellenlang in der Küche steht. Auch ihr Schatz Andreas ist von dem Wochenende unheimlich begeistert. Er selbst ist als Mediengestalter fast immer im Stress und genießt es, wenn er einfach nur ausspannen kann. “Bei meiner Ulla trank ich wieder richtig Kraft”, erzählt er. “Manchmal liegen wir einfach nur stundenlang nebeneinander und streicheln uns gegenseitig, das tut unheimlich gut. Ulla fängt meistens an zu schnurren wie ein kleines Kätzchen, das kann einen Mann dann schon richtig scharf machen. Zärtlichkeit wird bei uns einfach groß geschrieben. Wir beide sind in der Hinsicht einfach genusssüchtig”, gesteht der 39-jährige.

“Für Ulla lasse ich mir immer etwas ganz Besonderes einfallen. Mittlerweile hab ich ein richtiges Gespür dafür entwickelt, wofür ich Sie begeistern kann und natürlich auch verwöhnen kann. Z. B. hab ich herausgefunden, dass ihr Herz höher schlägt, wenn wir beide ein gemeinsames Bad nehmen. Im Bad verteile ich überall kleine Teelichter und in das Badewasser kommen ein paar Hand voll Rosenblätter, hinzukommt noch ein gut riechendes Badeöl und das Wohlfühlbad ist perfekt für meine kleine Maus. Manchmal liegen wir stundenlang in der Wanne und massieren uns gegenseitig die Füße und die Waden. Nach dem Bad verwöhne ich meinen Schatz mit einer Bodylotion, dabei creme ich ihren Körper überall ein und verwöhne sie dabei auch mit meiner Zunge und meinen Lippen. Meistens ist Ulla dann schon so scharf, dass sie es kaum erwarten kann, endlich aus dem Bad zu kommen, um sich mit mir auf unserer kleinen Spielwiese auszutoben”, erzählt Andreas.

Natürlich verwöhnt Ulla auch ihren Andreas nach allen Regeln der Kunst. “Andreas hat es sehr gerne, wenn ich seinen gesamten Körper leicht streichele, meistens benutze ich dazu meinen Handballen oder eine Feder. Ich liebe es, wenn ich sehen kann, wie er eine Gänsehaut bekommt und mir mit leichten Seufzern signalisiert, wie sehr er das mag.

Mit meinem Daumen übe ich manchmal etwas Druck bei den verspannten Körperpartien aus, das wirkt genauso gut wie eine Massage. Da er ja viel am Computer sitzt, hat er meistens einen ganz verspannten Rücken. Mit dieser Technik massiere ich seine Verspannungen weg, ohne das ich wie ein Fleischer, der Knochen hackt, dabei vorgehen muss. Hauptsache ist, dass die Durchblutung ein wenig angeregt wird, dann klappt es auch mit der Entspannung.

Das Highlight überhaupt ist unsere gegenseitige Intimmassage”, schwärmt Ulla. “Dabei bekommt man nicht nur tierisch Lust aufeinander, sondern bekommt auch ein ganz neues Gefühl auf der Haut, was man so in der Form von Oralverkehr oder anderen Praktiken gar nicht kennt. Andreas streift dabei immer ganz leicht mit den Fingern über meinen Venushügel und die äußeren Lippen, er passt dabei gut auf, dass er nicht meine Lustperle trifft. Diese Technik macht mich regelrecht wahnsinnig vor Geilheit. Bei Andreas mache ich das ebenfalls, und ich versuche auch nicht seinen strammen Kerl zu berühren, weil das die Spannung bringt und die Sehnsucht danach, genau dort berührt zu werden.”

Psychologe Martin Kühnacker (46) befasst sich seit über 20 Jahren mit dem Thema Sexualität und Partnerschaft. “In meiner Partnerschaftsberatung hab ich häufig mit Paaren zutun die Probleme in ihrer Beziehung haben, weil sie zu wenig Zeit füreinander haben, und die sinnbildlichen Reize verloren gegangen sind. Wenn wir an Liebe und Romantik denken, assoziieren wir automatisch das Bild von kuschligen zweisamen Stunden mit dem oder der Liebsten. Der teilweise stressige Alltag und die Routine machen Menschen, die sich nicht immer wieder zusammenreißen um den “alten Trott” zuentfliehen, unsensibel für die Wünsche, die unbewusst in der Beziehung im Raum stehen.

Durch zweisame Stunden, wo man nur für den Partner da ist und es selbst genießen kann, sich fallen zu lassen, festigt man die Partnerschaft immens. Man hört auch unbewusst mehr auf die Wünsche, die der Partner ausstrahlt, bzw. auch direkt ausspricht.”

Das macht die Kuschelsexnummer zum unvergesslichen Vergnügen:
- Sorgen Sie als erstes für eine entspannte, kuschelige Atmosphäre, dies ist enorm wichtig. Gedämpftes Licht und leise Musik gehören ebenso dazu, wie eine angenehme Raumtemperatur. Ein unbequemes Sofa sollte man am besten ganz weglassen und lieber eine weiche Decke auf den Boden legen und mit vielen bequemen Kissen ausstaffieren.
- Kleine Knabbereien, Süßigkeiten, Weintrauben oder andere leckere Dinge sollten zum erotischen Füttern und Genießen auf keinen Fall fehlen.
- Sekt und Wein haben eine betörende Wirkung, aber wie bei allen alkoholischen Getränken gilt, zu viel verdirbt die Stimmung. Außerdem sollte man sich vorher genau informieren, ob der Partner lieber Rot- oder Weißwein, lieblich oder trocken etc. … trinkt.
- Wer Angst hat, dass er unerwünschten Besuch bekommt, sollte die Klingel abstellen. Wer mit nervigen Telefonanrufen zu rechnen hat, sollte einfach den Anrufbeantworter einschalten oder gar den Stecker rausziehen. Schließlich muss man nicht ständig für jeden erreichbar sein.
- Fantasieren sie ein bisschen herum, mit was sie ihre Liebste oder ihrem Liebsten verwöhnen können. Eine Massage, oder ein besonderes Lieblingsessen? Vielleicht aber auch ein Film aus der Videothek, den ihr Schatz schon immer mal sehen wollte, wäre für das Kuschelwochenende genau richtig.

Hunger auf Rubensfrauen

Freitag, Oktober 19th, 2007

Schon vieles habe ich gehört über die Motive, die die Partnerwahl steuern: da war die Rede vom Mann, der seine Mutter sucht oder die Rede vom sozialen Status “je höher das Bildungsniveau des Partners, desto höher die eigene Wertigkeit”, oder oder oder. Noch nicht gehört hatte ich dass die Vorliebe für mollige Frauen daher rühert, dass der betroffene Mann “Hunger” habe.
 
Genau das aber will ein britisches Vorscherteam erkundet haben - London (pte/29.07.2006/11:25) Sie vertreten die Meinung der Hunger würde dem Mann die Entscheidung doktrieren welcher Typ Frau nun interessant erscheint. Die entsprechende Ausgabe des Wissenschaftsmagazins British Journal of Psychology http://www.bps.org.uk will durch eine Studie mit 61 männlichen Probanden nachweisen, dass die Liebe durch den Hunger ausgelöst werden kann.

Die Forscher gewinnen den Eindruck, dass der Hunger die Männer dazu verführe mollige Frauen als interessanter zu beurteilen und den Rubensfrauen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Man denke nun etwa an die Geschichte, in der mollige Frauen als wohlhabend galten weil beispielsweise nicht überall Nahrung zu erhalten war. Eigenartig eigentlich die Kombination, dass in nahrungsmittelreichen Ländern eher die schlanken Frauen zu wirken scheinen und in ärmlichen Regionen die molligen. Diese geschichtliche Kombination eröffent sogar fast die mögliche Umkehrung dieser Aussage “Hungrige Männer stehen auf dicke Frauen”. Oder ist es einfach so, dass den Mann der Trieb Nachkommen zu zeugen zu Sexpartnern führt, die seiner Meinung nach die gesündesten Nachkommen zur Welt bringen? 

Aber wie immer kommt nun wieder die Werbung zum Zuge, die uns nämlich doktriert was wo normal zu sein hat und was außergewöhnlich ist.
Viren Swami vom University College in London und Martine Tovee von der Newcastle University http://www.ncl.ac.uk glauben, dass allerdings auch biologische Faktoren am Werk sind. “Kognitive Wahrnehmung, Antrieb und Interessen sind von der Physiologie, den Blutzuckerwerten, dem Hormonstatus abhängig. Und diese Werte stehen wiederum in engem Zusammenhang mit dem Hunger.”

In einem Versuch, bei dem die Probanden auf einer Skala zuerst ihren Hungergrad eintragen mussten und danach 50 verschiedene Frauen und in eng anliegenden Kleidern oder Leggings beurteilten, fiel das Urteil sehr deutlich aus: Hungrige Männer bevorzugten molligere Frauen. “Das macht deutlich, wie sehr die Physiologie unsere Empfindungen und Denkprozesse beeinflusst”, so der Psychologe. Das Ergebnis spiegle zudem folgende Tatsache wider: In mageren Zeiten werden die molligeren Frauen zum Ideal.

Eines räumen die Forscher jedoch ein: In Zeiten, in denen immer mehr Menschen Mahlzeiten auslassen und teilweise immer hungriger werden, gebe es eine Verschiebung der Präferenzen. Umgekehrt wollen die Wissenschaftler nun untersuchen, wie Frauen auf Männer reagieren. Tovee kann sich vorstellen, dass dieses Bild sich stark von dem der Männer unterscheide. “Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge ist die Fähigkeit von Frauen, den eigenen, aber auch den Body-Mass-Index BMI eines anderen zu beurteilen, davon abhängig, wie sie sich selbst sieht.” In diesen Untersuchungen könnte sich auch ein Schlüssel zur Bekämpfung von Essstörungen, aber auch von Fettleibigkeit finden lassen. “Wenn wir in einer Gesellschaft leben, in der alle anderen dick sind, wird unsere Vorstellung des normalen Körpergewichts wahrscheinlich verändert”, so der Forscher. 

Irgendwie könnte an all den Aussagen ein Körnchen Wahrheit sein. Ist es nicht aber so, dass eine ganze Anzahl von Komponenten stimmen muss, bevor sich eine definitive Paarbindung ergibt? Denn irgendwie happert es bei mir an dem Gedanken, was ist, wenn der arme hungrige Mann gesättigt ist (sei es vom Hunger selber oder von der Partnerin)? Wäre es dann nicht so, dass diese Theorie platzen würde weil ja nun der Mann, gesättigt, diese mollige Partnerin nicht mehr anziehend findet? Warum aber bestehen so viele Beziehungen mit molligen Partnern über lange Zeitabschnitte?