Archive for the 'Erotische Geschichten' Category

Ein bischen bi, schadet nie…

Sonntag, Oktober 7th, 2007

In den letzten Jahren bekennen sich immer mehr Menschen dazu, dass sie auch vom eigenen Geschlecht angezogen werden und es sie reizt, mit beiden Geschlechtern gleichzeitig ins Bett zu gehen.

Wir möchten die Sache einmal näher beleuchten und haben uns mit Susanne, Veronika und Heiner zu einem Interview verabredet. Die drei leben in einem ehemaligen Forsthaus in der Nähe von Augsburg, mitten im Wald steht das imposante Gebäude.

Da wir das Haus nicht gleich gefunden haben und deshalb zwanzig Minuten zu spät dran sind, stehen die Drei schon auf der Treppe vor der Haustür. Als wir mit dem Wagen in die Einfahrt zum Haus rollen, winken sie uns schon lächelnd zu. Heiner der blonde Athlet kommt uns entgegen und öffnet uns die Wagentür. „Gar nicht so einfach uns zu finden, wir dachte schon ihr kommt nicht mehr vorbei.“ Aber wir sind ja jetzt da und gehen zum Haus, die beiden Frauen sehen sexy aus. Veronika die ältere von den beiden, wir schätzen sie auf etwa 40 Jahre, hat rote lange Haare und eine klasse Figur. Sie ist etwa 5cm größer als Susanne, die auch sehr hübsch und zierlich aussieht. Nachdem wir uns alle begrüßt haben, werden wir ins Wohnzimmer gebeten und die Drei sitzen uns nun gegenüber.

Uns interessiert zu aller erst einmal wie sich die Drei gefunden haben?
„Ich lebe ja schon fast zwanzig Jahre mit Heiner hier im Forsthaus. Alles war immer ganz normal wie in jeder anderen Beziehung. Aber nach einigen Jahren hab ich gespürt, dass mich auch das weibliche Geschlecht sexuell sehr erregt. Nicht, dass ich von Heiner nicht all das bekommen hätte, was ich wollte, aber es hat was gefehlt. Anfangs hab ich den Gedanken an eine andere Frau versucht zu verdrängen, aber ihr wisst ja, wie das ist. Ein verdrängter Wunsch wird immer stärker und irgendwann gewinnt er die Oberhand.“ Beginnt Veronika zu erzählen. „Als wir dann bei einer Faschingsveranstaltung dann Susanne kennen gelernt haben da war es dann passiert. Ich habe mich Hals über Kopf in sie verliebt.“

Als wir fragen, ob das für Heiner kein Problem war, meint der grinsend: „Ich empfand das nie als ein Problem, denn Veronika hatte das ja schon mit mir beredet, lange, bevor wir Susanne überhaupt kennen gelernt haben. Für uns beide war es nie ein Problem noch eine Dritte in dem Fall jetzt Susanne in unsere Beziehung mit ein zu beziehen. Wir sind der Meinung dass jemanden aufrichtig zu lieben nicht bedeutet, dass man nicht auch eine andere Person lieben kann. Jeder Mensch hat doch seine Vorzüge und liebenswerten Eigenschaften, wegen denen man ihn liebt. Wenn man zwei Menschen gleichzeitig liebt, dann heißt das ja, nicht dass man einen von beiden deshalb weniger liebt. Bei uns kann man sagen jeder liebt jeden uneingeschränkt und schränkt damit nicht den anderen ein. Lieben heißt ja nicht, dass der andere mir gehört, also nur noch mich lieben darf. Wir glauben den andern nicht dadurch zur Ausschließlichkeit der Gefühle zu zwingen das ist wahre echte Liebe.“

Wir sind erst einmal verblüfft, so haben wir das Ganze noch nie so betrachtet, aber bestimmt ein Gedanke, der es Wert ist, dass man einmal darüber nachdenkt. Nun möchten wir von Susanne hören, wie sie das sieht und auch sie ist ähnlicher Meinung. Sie erzählt: „Ich bin eigentlich schon immer bisexuell gewesen und beide Geschlechter haben ihren Reiz für mich, als ich an bei der Faschingsparty an der Bar gestanden habe und Veronika nur etwas weiter mit Heiner, da ist es eben passiert. Ich habe ihr in die Augen gesehen und wusste diese Frau will ich.

Dann hab ich alles daran gesetzt, um mit ihr ins Gespräch zu kommen. Und später stand ich schließlich neben ihr und wir prosteten uns zu, der Sekt tat seine Wirkung und wir kamen uns näher. Heiner war zu diesem Zeitpunkt gerade mit einer anderen Dame die dort stand im Gespräch und dann ließ er uns allein, ging mit ihr tanzen. Wir beide, Veronika und ich kamen ins Gespräch und ich merkte, dass sie gar nicht abgeneigt war, das Ganze noch zu intensivieren.
Es war sehr laut an der Sektbar und so entschlossen wir uns, draußen etwas spazieren zu gehen, da könnten wir uns besser unterhalten. Da es draußen kalt war, gingen wir zuerst in die Garderobe um uns unsere Mäntel über zu ziehen. Da passierte es dann, wir küssten uns, wir haben uns in die Augen gesehen und es ist einfach passiert. Arm in Arm verließen wir die Faschingsveranstaltung, es war Liebe auf den ersten Blick. Wir schlenderten Arm in Arm durch die nächtlichen Straßen und unterhielten uns angeregt. In einer dunklen Ecke habe ich Veronika dann auf die Seite gezogen und sie noch einmal geküsst, dass dabei meine Hände unter ihrem Mantel auf die Reise gingen hat sie sehr angemacht. Nach etwa nach einer halben Stunde waren wir wieder im Saal und gingen zu Heiner an die Bar, er schien nicht überrascht zu sein sondern eher erfreut. Später hab ich dann erfahren, warum, die beiden hatten, sich schon vorher darüber unterhalten, dass es nicht schlecht wäre, eine gemeinsame Freundin zu haben.

Es kam dann, wie es kommen musste, wir drei fuhren mit dem Taxi ins Forsthaus. Da saßen wir nun angeheitert vom Sekt, ich in der Mitte, die Stimmung wurde immer ausgelassener und die Witze immer eindeutiger. Sie merkten, dass ich nicht nein sagen würde und rückten näher an mich heran. Ich spürte Heiners Hände auf meinem Rücken und am Po, und Veronikas Hände erforschten meine Beine, wanderten dann höher und schließlich schob sie ihre Hand unter meine Bluse, einen BH trug ich an diesem Abend nicht. Was die beiden sicherlich noch mehr anheizte. Dann machte Heiner den Vorschlag ins Schlafzimmer zu gehen, was ich so geil wie ich in dem Moment war, sehr begrüßte. Die Zwei zogen mich aus und streichelten mich, es war sehr erregend von vier Händen gestreichelt zu werden. Von zwei Mündern und Zungen verwöhnt zu werden.

Heiner hatte einen riesen Ständer und legte mich aufs Bett. Ich spreizte unwillkürlich die Schenkel und spürte, wie sein großer Penis in mich eindrang. Er verstand es, eine Frau zu fordern und sie zu befriedigen. Erst langsam und genüsslich, dann hart und tief zog mich der geile Hengst durch. Natürlich war Veronika dabei nicht untätig und spielte dabei an meinen Brüsten und mit den großen Nippeln, die so hart standen, dass es schon fast weh tat, wenn sie diese zwischen den Fingern rieb.

Schon nach kurzer Zeit kam der erste Orgasmus über mich wie eine mächtige Welle, aber es sollte nicht der letzte sein in dieser Nacht. Kaum war Heiner in mir gekommen und hatte sich von mir heruntergerollt, da war Veronika mit ihrer Zunge zwischen meinen Schenkeln und meine Muschi stand schon wieder in Flammen ich wurde fast wahnsinnig, als ich ihre Zunge spürte.“

Die Drei lächeln sich verschmitzt an und wir können sehen bei ihnen funktioniert die Ehe zu dritt. Wünschen wir ihnen, dass das noch lange so klappt und dass sie miteinander alt werden.

Keine gewöhnliche Form des Zusammenlebens, aber was spricht eigentlich dagegen, wenn jeder auf seine Kosten kommt und glücklich dabei ist?

Rolf und die Lust auf seine ältere Arbeitskollegin

Freitag, Oktober 5th, 2007

Er kannte sie schon seit einigen Jahren, und seit einigen Jahren machte sie ihn optisch an. Zehn Jahre älter als er, eine knackige, erfahrene Frau mit schönen großen Brüsten. Schon immer stand er auf Frauen, die nicht “Standard” waren. Und zuweilen viel es ihm am Arbeitsplatz schwer, neben dem tiefen Blick in Ihren Ausschnitt überhaupt noch zu arbeiten.

Monika lebte alleine, sie hatte sich von ihrem Mann getrennt und wohnte nun seit ihrer Scheidung mit ihren Sohn allein in einer großen Wohnung auf dem Land. Von einem Lover erzählte sie nie etwas. Somit hatte Rolf genügend Zeit, sich in seine Fantasien und Wünsche hineinzuleben.

Ältere Frauen, mollige Frauen. Einfach nicht die Teenies, die sich zicken, sondern Frauen, die wissen was sie wollen. Die auch mal selber die Initiative übernehmen. Frauen ab vierzig sind erfahren und wissen was im Bett Spaß macht, diese Erfahrung hatte er gemacht. Er träumte wieder einmal von ihr … wie schon so häufig ….

Eines Tages fragt Sie Rolf, ob er nicht Lust habe mal nachmittags zum Kaffee zu kommen . Natürlich hatte er Lust, wobei vielleicht weniger Lust auf den Kaffee als mehr auf einen Nachmittag mit open End mit dieser molligen Frau, die er tierisch begehrte.
Er verabredeten sich für den nächsten Tag mit ihr. Vor lauter Nervosität und Vorfreude war er schon viel zu früh gestartet.
zu früh. Moni öffnet ihm die Tür, und da Sie gerade dabei war sich zu stylen war sie noch nicht komplett angezogen.

Sie schließt hinter ihm die Tür und beide starren sich im Hausflur wortlos an. Rolf sieht, wie Monika vor Erregung zittert. Auch ihr Blick sagt mehr als tausend Worte. Diese Zeichen sagen ihm nur eins, Sie will von mir gefickt werden! Langsam lässt er seine Hände über Ihre wunderbaren Schenkel gleiten bis hinauf zu ihrer Lustgrotte.

Beide legen los in einer wilden, hemmungslosen Knutscherei, wehrend Sie Rolf langsam auszieht. Ihr Vötzchen ist mittlerweile so nass, dass es ihr wie ein kleiner Bach die Schenkel herab läuft. Sofort kniet er sich hin und leckt ihr jeden tropfen von ihren Schenkeln. Monika merkt sofort das Rolf ein Liebhaber ihres köstlichsten Saftes war und voller aufgestauter Lust auf sie.

Aber hallo: die Lady weiß, wie sie sich selber Freude bereiten kann, dachte Rolf so mitten im Geschehen … Wie sie ihre Brüste berüherte und mit ihnen spielte, stellte er sich vor, was da wohl noch so alles an ihrem Körper von ihr verwöhnt wird, wenn sie alleine ist…
Sie fordert ihn auf sich auf den Rücken zu legen. Mit gespreizten Beinen hockt Sie sich über seinen Mund, so das er prima ihr Köstlichstes lecken kann. Gleichzeitig beugt Sie sich nach vorn um seinen großen Freund auf Stossgröße zu blasen. Mittlerweile sind beide gegenseitig so aufgegeilt, dass sie sich nicht mehr unter Kontrolle haben.

Rolf braucht es jetzt: er will jetzt unbedingt mit seinem großen Freund in Monikas Muschi eindringen und sie mit seinen Sperma vollpumpen. Moni kann es auch nicht mehr aushalten. Obwohl Sie schon durch sein lecken einige kleine Orgasmen hatte, fleht Sie ihn an, sie jetzt sofort zu bedienen! Schnell legt Sie sich auf den Rücken und spreizt die Beine. Seinen prallen Freund lässt er nur sehr langsam und stoßweise in Monika verschwinden.

Mit heftigen Stößen bringt er Moni mehrmals zum Orgasmus. Auch er merkt jetzt, wie sein nahender Höhepunkt seinen Samen nach oben treibt. Mit einen letzten kräftigen Stoss spritzt er seinen Liebessaft Monika in den Unterleib. Erschöpft aber zufrieden erholen sich beide einen Moment, um das gerade erlebte zu wiederholen.

Wenn Rolf Glück habt, dann wird diese Geschichte mal war, und er brauche sich sein Sperma nicht mehr Abends auf den Bauch spritzen.

Besuch im Swingerclub

Freitag, Oktober 5th, 2007

Selbstbefriedigung pärchenweise

Sie ist 23 Jahre alt und er ist 25 Jahre alt. Beide führen eine Beziehung über eine längere Zeit und haben schon so viel Vertrauen zueinander gefunden, dass sie sich die heimlichsten Wünsche und erotischen Fantasien erzählen können.

Sie, nennen wir sie Sabine, liebt es sich zusammen mit und vor ihrem Freund selbst zu befriedigen. Beiden macht es Spaß, wenn sie einander zusehen können. Und beide lernen auf diese Art voneinender, wie es dem anderen am meisten Spaß macht und welche Körperstellen wie am besten stimuliert werden.

Spaß macht es den beiden, sich dabei die eigenen Fantasien zu erzählen. Vielleicht stellen sich die beiden gerade vor, daß sie so scharf auf einander sind, dass sie spontan beschließen, einen Pärchenclub zu besuchen. Oft haben sie davon geredet, es vor Publikum
miteinander zu treiben.

Aber lassen wir Sabine einfach selbst erzählen: “Wir gehen also in diesen Club, sind recht aufgeregt und verunsichert, aber die Stimmung macht viel Lust und geil. Vor allem meinem Freund gehen die Augen über, wenn er das viele nackte Fleisch sieht und wie ungeniert die
Paare dort Sex haben. Er hat die ganze Zeit über einen Ständer und ich benehme mich auch so, dass er sich erst gar nicht entspannen kann. Ich erzähle ihm ohne Zurückhaltung und ohne leise zu sprechen von meiner Geilheit und wie sehr ich mir seinen großen Freund wünsche. Ich sage ihm auch, dass mich die geilen Leute hier anmachen. Schließlich beschließen wir, uns ein wenig in den Räumlichkeiten umzusehen. Aber noch bevor wir den Barraum verlassen umarmt er mich und küßt mich so wild, dass mein Gesicht ganz naß wird. Dabei spüre ich seinen harten Freund an meinem Bauch. Dann packt er meine Handgelenke ganz fest, dreht mich von sich weg und drückt mich hart gegen die Wand. Mich macht diese Behandlung sofort scharf und
ich strecke ihm mit einem Aufstöhnen meinen üppigen Hintern entgegen.

Mit wenigen Handgriffen hat er seinen Freund befreit und rammt ihn mir, vor all den Zusehern im Barraum, wie wild in meine tropfende Lustspalte.

Bei diesem Gedanken komme ich oft. Wenn nicht, stell ich mir noch vor, wie er mich in dieser Situation nimmt, mich richtig bedient und all sein Sperma in mich spritzt. Ich liebe es, wenn die Säfte dann aus mir an meinen Schenkeln entlanglaufen. Spätenstens bei dieser
Vorstellung habe ich einen tollen Höhepunkt…. 

Wenn “sie” von “ihr” verführt wird

Freitag, Oktober 5th, 2007

Stell Dir vor…
auch wenn Du noch nie eine lesbische Begnung hattest

Ein warmer Sommertag. Ein Tag der so richtig verführt zu Sünden in Sachen Geld ausgeben (und vielleicht nicht nur darin!). Du liebst Dessous, die Dich umspielen. Egal, ob Du mollig oder schlank bist, Du liebst das Gefühl von schönem Stoff auf Deiner Haut. Und genau dieses schöne Gefühl möchtest Du jetzt. In der Dessous-Abteilung angekommen beginnst Du zu stöbern. Einige nette Ouvert-Slips turnen Dich an; vielleicht auch die netten BH’s, die Platz für die Brustwarze lassen und deshalb dort offen sind. Ein angenehmes prickelndes Gefühl auf der Haut und für den Partner / die Partnerin sehr verführerisch. Du weißt ja genau, Dein Süßer steht auf nette Verpackungen…. Und an diesen schönen Sommertagen kannst Du nur mit Dessous durch die Wohnung turnen.

In der Kabine kannst Du alle die netten Teile anprobieren. Wenn etwas nicht passt, dann gibt es dort bestimmt eine helfende Verkäuferin. Und richtig: Der BH paßte zwar, aber irgend etwas gefällt Dir vielleicht nicht. Oder umspielt der Stoff Deine Brustwarzen nicht so, wie Du es gerne hättest??

Nun kannst Du ja die nette Verkäuferin um Hilfe bitten, die nur wenige Meter von Deiner Kabine entfernt stand. Ist sie ein hübsches junges Mädchen oder eine mollige erfahrene Frau? In jedem Fall eine Frau, die Dir sympatisch ist. Sie hat mit wenigen Griffen Dein Problem gelöst. Vielleicht bittest Du nun die Verkäuferin, Dir doch in dem gleichen Modell, aber in einer anderen Farbe einen BH zu holen, der sich vorn öffnen läßt, damit Du Deinen Freund noch mehr reizen kann. Es dauerte vermutlich nicht lange und sie wird mit einem Modell kommen. Vielleicht hat sie einen ähnlichen Geschmack wie Du und sie wählt mit einem Super Modell. Stell Dir vor, sie hilft Dir nun beim Anziehen, weil Du ja vorhin Probleme hattest. Macht Dich das Spüren ihrer Hände rasend? Überlegst Du nun, was jetzt wohl gerade mit Dir passiert?!? Mit Dir, die doch noch nie an Erotik mit einer Frau gedacht hatte??
Vielleicht merkst Du, wie sich Deine Brustwarzen aufrichteten. Wird gar Deine Lustgrotte schon feucht?

Hast Du vielleicht schon vergessen, dass Du eigentlich einen BH anprobieren wolltest? Halt, zurück zum wichtigsten - raus aus der Erregung - der BH paßt ausgezeichnet.

Als Monika, so oder anders heisst vielleicht die Verkäuferin, den BH vorn wieder öffnete, ist es vielleicht aus mit Deiner Beherrschung? Ihre Zunge umkreist vielleicht nun Deine harten Brustwarzen. Vielleicht läßt Du Dich hinabziehen zu leidenschaftlichen Küssen, zu züngelnden Spielen der Zungen? Können Deine Hände sich beherrschen oder wandern sie unter Monikas kurzen Rock. Sie trägt vermutlich keinen Slip und Deine Fingerspitzen tasten, Du bist bereits in ihrer Schamgegend und merkst es, weil sie ihre Beine leicht spreizte. Nun gibt es freien Lauf zu Ihrer Muschi, welche auch schon sehr feucht war. Auch Monika hat Dir in der Zwischenzeit Deinen Slip heruntergezogen und spielte an Deiner Muschi.

Stell Dir vor, ihr wollt Euch nur gehenlassen und legt Euch dabei auf den Boden der Kabine. Monika liegt unten und sie zieht Dich über sich. Vielleicht leckt Ihr Euch dabei gegenseitig Eure Lusthöhlen? Ein Orgasmus nach dem anderen könnte nun kommen wenn Du die Zunge einer Frau spürst, die doch genau weiß, wo sie Dir gut tut…..

Tja, leider muß Monika wieder an ihre Arbeit. Vielleicht hast Du sie danach gefragt, ob sie Dich einmal besuchen möche wenn Dein Freund da ist? Vielleicht hast Du auch einfach nur mit Ihr ausgemacht, sie einmal wieder zu besuchen um Dir neckische Dessous zu kaufen.
Vielleicht aber liest Du diese Fantasien und überlegst Dir, ob Du sie einmal in die Tat umsetzen wirst…..

Lesbische Verführung im Schwimmbad

Freitag, Oktober 5th, 2007

Leider ist das Nacktschwimmen in unserem Bad verboten, dafür geniesse ich das Duschen “ohne alles” umso mehr. Zumal ich stets einige aufmerksame Blicke bekomme - rasiert, Intimschmuck - manchmal bewundernde, manchmal neidische, ab und zu auch empörte Blicke. Nach einer Stunde Schwimmen (was tut man nicht alles für die Figur!) verlasse ich das Schwimmbad in Richtung Dusche. Langsam streife ich den Badeanzug ab.
Ich genieße dann umso mehr die Momente nach dem Schwimmen, wenn Bikiniteile von meinem Körper gleiten und das Wasser meine Haut umspielt. Ich gebe ja schon zu, dass es mir Spaß macht mich und meinen Körper von anderen sehen zu lassen. Es zuweilen spüre, wie Blicke sich auf und durch mein (nicht mehr vorhandenes) Lustdreieck bohren um mehr zu sehen. Um neben der Tätowierung, vielleicht noch genauer meinen Intimpiercing zu sehen ….

An diesem Morgen war lediglich ein junges Girl, ausser mir, in der Dusche. Ich schätze mal, sie war ungefähr so alt wie ich - und ebenfalls nackt. Wir warfen uns gegenseitig anerkennende Blicke zu und wandten uns dann wieder der Koerperpflege zu. Waehrend ich mich
langsam und genuesslich von oben nach unten einseifte waren meine Gedanken, wie seltsam, bei dieser anderen Girl. Ich fragte mich, ob sie wohl auf Jungs oder (auch) auf Frauen steht …

Ich stellte mir vor ihren Koerper zu beruehren -und streichelte mich selbst. Ganz in meine, zugegeben immer heisseren, Gedanken vertieft, bemerkte ich nicht, dass sie mich ansprach.
Erst als sie neben mir stand, eine Hand auf meiner Schulter, erinnerte ich mich wieder an meine Umgebung und daran, wo meine Haende waren. Naemlich ziemlich eindeutig zwischen meinen Beinen! Nach einer Schrecksekunde begriff ich endlich um was es ging, die Unbekannte hatte Probleme beim Waschen und bat um Hilfe. Nach einem Blick in ihre Augen war mir klar, dass das auch nur ein Vorwand war, ihr ging es nicht viel besser als mir. Aber nun hatte ich einen Grund und konnte meine Phantasie, die ich schon die ganze Zeit im Kopf hatte, zumindest teilweise verwirklichen. Ich ging mit ihr zu ihrer Duschkabine.

Es war etwas eng - aber man ist ja flexibel! Sie drückte mir ihr Duschgel in die Hand und drehte mir den Rücken zu. Ich verteilte etwas von dem Gel in meinen Haenden und begann damit zärtlich
ihren Ruecken einzureiben. Zuerst beschränkte ich mich tatsaechlich auf den Ruecken. Doch schon nach kurzer Zeit wurde ich mutiger, und ich liess meine Haende unmerklich weiter nach vorne wandern. Ihre Brueste waren fest und doch sehr zart. Sie wehrte sich nicht, im
Gegenteil.

Sie drängte sich mir noch weiter entgegen, meine Haende rutschten immer weiter nach vorne, glitten langsam tiefer. Ueber die Brüste, den Bauch,bis sie schliesslich zwischen ihren Beinen landeten. Sie drückte sich an mich und auf einmal spürte ich ihre Hände auf meinen
Oberschenkeln. Ich streichelte sie inzwischen ziemlich intensiv mit der rechten Hand, mit der linken hielt ich sie fest umschlungen. Ihr Atem ging immer schneller, sie beugte sich nach vorne und stützte sich an der Wand ab. Wenige Augenblicke später ging ein Zittern
durch ihren Körper, und sie sank förmlich in meine Arme - für mich kam das alles sehr überraschend! Ich war immer noch verblüfft, über sie, über mich, über unsere Spielereien in einem öffentlichen Schwimmbad.

Da drehte sie sich um, schaute mir in die Augen und sagte nur: “Komm mit!” Wir duschten zusammen (irgendwie muss die Seife ja auch
wieder runter!), und ich folgte ihr zurück auf die Liegewiese, die noch einsam - wenn auch gut einsehbar - war.

Irgendwie kam ich mir seltsam vor. Vor Verlegenheit wusste ich nichts zu sagen, traute mich kaum sie anzusehen. Sie griff nach dem Badetuch, das um meinen Oberkoerper geschlungen war - und schon stand ich nackt da! So wenig es mir beim Duschen ausgemacht hat, so befangen fuehlte ich mich jetzt. Anders meine “Freundin”. Sie streckte die Hände aus, ihre Fingerspitzen strichen zart ueber meine Brüste. Diese Berührung reichte aus um mich meine Hemmungen vergessen zu lassen. Ich betrachtete nun ungeniert ihren Körper, die geilen
Titten, die ich von vorne noch gar nicht kannte, die schmale Taille und das schwarze Dreieck zwischen ihren langen Beinen. Sie packte mich bei den Schultern und drückte mich auf den Rasen. “Setz Dich, jetzt will ich mich doch einmal revanchieren!”

Da sass ich nun, zwischen meinen gespreizten Beinen kniete die Unbekannte. Eine seltsame, aber sehr geile Situation! Ihre Hände umfassten meine Taille, ihr Mund verwöhnte meine Brueste, leckte mal zart, mal fest über die Nippel. Ihre Hände wanderten tiefer, ihre
Lippen folgten. Mal saugend, mal knabbernd suchte sie sich ihren Weg nach unten. Ich rutschte immer tiefer um ihr die beste “Angriffsflaeche” zu bieten. Und sie war wirklich gut! Ich war
aber auch durch unser Treiben so geil geworden, dass sie leichtes Spiel mit mir hatte. Nach einigen Zungenstrichen links und rechts ueber meinen erregten Lustpunkt, ihre Haende auf meinem Körper spürend, erlebte ich einen fantastischen Höhepunkt. Und ich war sooo nass!

Und das Ende der Geschichte? Es war ein schönes Intermezzo am Sonntagmorgen, aber ich habe “Sie” danach nie mehr gesehen. Wir verabschiedeten uns ohne Namen oder Telefonnummern auszutauschen mit der Bemerkung “Man sieht sich!” Aber wie gesagt, nie mehr!
Mann weiß ja, wahre Liebe gibt es nur unter Frauen!

Was “sie” sich heißes vorstellt

Freitag, Oktober 5th, 2007

Irenas Phantasien….. nett, welche Fantasien der einen oder anderen durch den Kopf gehen, oder …. schade dass diese Fantasien nur per Mail bei mir gelandet sind und die Lady nicht selber zum Thema im Forum mit dabei ist.

Hallo, wenn ich alle meine Phantasien, die ich beim Wichsen habe, hier aufschreiben würde, bekämt Ihr einen Krampf vom Scrollen…!!

Meist denke ich beim Wichsen an Situationen, die ich schon erlebt habe und die mich sehr anturnen, mich von mehreren Männern anwichsen lassen; oder einen Mann heimlich dabei zu beobachten, wie er sich selbst verwöhnt (und sich dabei zuschaut, vielleicht sogar im Spiegel); oder einem hübschen jungen Mann dabei zuzuschauen, wie er sich in den Mund wichst.

Das obergeilste für mich ist aber, wenn ich Männern zuschauen darf, die sich gegenseitig bedienen, reiben und die dabei abgehen. An meiner ersten Fetishparty kam ich da voll auf meine Kosten. Ich war mit einem süssen Bi-Mann dort und die Kerle haben sich so megamässig für uns gewichst, dass mein Begleiter kaum wusste, welchen Mr. Big er zuerst mit seinem Mund bedienen sollte. Dieses Bild taucht in meinen Phantasien oft auf.

Autofellatio, was ich leider noch nie mitanschauen konnte, und dann die vielen Wichsgruppen von 18-25 jährigen Jungs, die so viel schon mit mir kommunizierten, aber mich dann doch nie zu ihren Treffen einluden. Dabei würde ich doch so gerne Mäuschen spielen bei einer dieser Abspritz-Parties.
Ich stelle mir dann vor, dass ich einen Verbündeten habe, der mich in einem dunklen Zimmer versteck und die Türe einen Spalt weit offenlässt. Nach einen Weile kommen dann seine Freunde, sie trinken zuerst ein, zwei Bier, setzen sich dann zu fünft oder sechst auf das Sofa vor dem Fernseher. Natürlich alles ganz schnuckelig von meinem Blickwinkel aus zu betrachten. In meiner Fantasie schieben sie dann eine Pornokasette ein. Wenn sich dann was in der Lendengegend regt, greifen sie sich selbst durch die Hose( Ihr wisst schon, diese weiten Baggy-Pants) an den sich versteifenden Schwanz und kneten ihn genüsslich durch.
Das geilste ist, wenn sie sich dann den Ständer rausholen, nur den Reissverschluss auf, der Knopf bleibt zu, und die rasierten Eier kommen auch raus. Das ist das geilste Bild: Ein Mann, ganz bekleidet, nur sein Geschlecht ragt hervor!! Body Lotion kommt zum Einsatz, Olivenöl, Gleitcreme, was gerade zur Hand ist, und sie bedienen sich selbst, beide Hände an Mr. Big, die Augen auf den Bildschirm gerichtet, vielleicht auch auf die BigSpender der anderen geheftet.

Natürlich könnte ich mich auch verdammt gut vorstellen, dass es einige Bi-Jungs darunter gibt, die ihren Nachbarn verwöhnen. Vielleicht brauchen die dann etwas Zeit bis sie ihre Hemmungen verlieren. Vorallen Dingen dann, wenn sienoch nie von einem Jungen angefasst wurde, dann aber schnell herausfinden, wie schöne es ist, von jemandem berührt und geliebkost zu werden, der genau weiss, was Sache ist. Wenn sich die Orgie dem Ende nähert, spritzt das Sperma weit herum, trifft Pflanzen, Gesichter, Möbel, einige wichsen absichtlich in Gefässe oder in die Hände der Mitwichser, und wenn ich dann endlich mit meiner Phantasie am Ende bin und mein Körper vom Zuckungen geschüttelt und meine Kehle vor stummen Schreien heiser wurde, ist ein glitschiger warmer Schleim von meiner unbehaarten Muschi über meine Poritze bis auf das Leintuch geflossen und hinterlässt einen riesigen Fleck…..

Zimmer mit Einsicht

Freitag, Oktober 5th, 2007

Neulich hatte ich eine Kurzreise zu einem 4-tägigen Workshop und hatte dazu eine etwas abgelegene Übernachtung in Kleinspaßdorf * am Höhenweg gebucht. Das Quartier war als Penthouse in die Hanglage hineinkonzipiert und das obengelegene Schlafzimmer erhielt seine Helligkeit durch 3 Dachfenster.

Morgens genoß ich das Frühstück bei strahlender Morgensonne im unteren Raum vor der geöffneten Terrassentür. Es war sehr ruhig; nur eine hübsche junge Frau ging auf dem schmalen Weg vorbei.
Abends nach dem Workshop für die neue Dessous- und Funwear-Sommerkollektion ging ich nach oben und machte es mir im Luftpolstersessel bequem.

Schon während des Workshops war es für mich recht hart geworden zwischen den Beinen - bei Durchsicht der vielen Präsentationsaufnahmen für die neue Dessouskollektion.
So kam ich nicht umhin, wieder mal in diesen feinen Stoff zu schlüpfen und gab mich allein meinem besonderen Vergnügen hin.

Am nächsten Morgen sah ich beim Frühstück wieder die flotte Dame, nur trug sie diesmal anstelle der Hose ein knielanges Sommerkleid und offene Sandaletten. Sie blieb stehen, lächelte mir zu und ging diesmal ganz dicht an der Terrasse vorbei. So konnte ich sehen, daß sie doch auch eine ganz dünne Strumpfhose trug.
Oder sogar Halterlose ….?
So war ich schon morgens etwas “elektrisiert”, zumal sie auch eine gute Figur und schöne lockige Haare hatte - und sie hatte so ein keckes Schmunzeln auf den Lippen!

Abends war ich wieder alleine und konnte es erneut nicht lassen, zumal der helle Sonnenstrahl auch noch direkt auf meinen bestrumpften Lümmel fiel.
Nun, am dritten Morgen kam die hübsche Dame wieder vorbei und ich erntete erneut ein nettes Lächeln. Sie trug diesmal einen Minirock und schwarze Pumps; und ich blickte auch auf ihre langen, transparent bestrumpften Beine. Sie ging vor der Terrasse einmal auf und ab, als würde sie etwas suchen; und dann weiter den Höhenweg hinauf.
So kam ich schon leicht glühend beim Workshop an; und die abschließend gezeigten Bademodenbilder taten ihr übriges. Auch diesmal konnte ich mich abends nicht beherrschen; nur war es diesmal schon dunkel und hatte das Licht eingeschaltet. Daneben war noch ein Schalter für die Dachjalousie, aber die klemmte wohl. Weiter dachte ich aber darüber nicht nach, weil man vom Zimmer aus auch immer nur Baumwipfel sah.
Plötzlich vernahm ich Rascheln und eine weibliche Stimme auf der Terrasse. Es war fast soweit; aber die Geräusche verunsicherten mich doch. Schnell streifte ich noch den Morgenmantel über und lief nach unten. Da sah ich die hübsche Dame direkt vor der Terrassentür. Ich öffnete und dabei klaffte auch gleich der Morgenmantel auf. Sie grinste mich an und meinte, ob ich denn nichts gemerkt hätte ? Jetzt konnte sie es ja eh sehen; und noch ehe mir eine Antwort einfiel, meinte sie: “Ich habe Sie schon seit 3 Tagen beobachtet - immer wenn ich abends den Höhenweg hinunterging. Dort ist nämlich eine Aussichtsplattform, die nach Westen hin einen schönen Blick ins Tal bietet. Aber zwischen den Ästen gewährt sie auch einen guten Einblick in Ihr Schlafzimmer!”

Mit hochrotem Kopf blickte ich sie an und stotterte: “Dann wissen Sie ja jetzt alles”. “Ich weiß auch, daß heute Ihr letzter Abend hier ist” erwiderte sie, “und da sollten Sie doch nicht so alleinbleiben ?” Da begann ich zu strahlen und ihre Hand glitt sanft über meine Strumpfhose. “Ein ganz neues Gefühl für mich - so habe ich noch keinen Mann gesehen” sagte sie und streichelte mich weiter. “Ja bitte mach weiter, wenn es Dir gefällt!” - mehr konnte ich nicht sagen; es war so aufregend. Sie erzählte mir, daß sie selbst gerne Nylon trägt und es deshalb gut verstünde, was dadurch bei Männern ausgelöst werden kann. Nur selbst erlebt hätte sie es bisher noch nicht - aber dafür hatte sie mich ja auch aufgeschreckt. Welch eine wunderbare Störung !

(* Name geändert)

Ein nicht alltäglicher Bürotag

Freitag, Oktober 5th, 2007

Du sitzt wieder mal am Rechner, tippst irgendwas ein und ich hab keine Lust, länger auf Dich zu warten. Langsam komme ich näher, atme den Duft Deines Haares ein, den Duft Deiner Haut. In mir schwingt die zuletzt gehörte Musik und meine Hüften bewegen sich nach der Melodie in meinem Inneren.

Ich stehe hinter Dir. Meine Hände berühren Dich einfach, ohne das ich es forciere. Sie berühren Dich im Nacken - Fingerspitzen, die aufwärts in Deine Haare eintauchen. Die andere Hand gleitet an Deinem Hals vorbei in den Ausschnitt Deines Sommerkleides, streichelt über Schlüsselbein und Brust. Ich beuge mich nach vorn, lange Haare fallen über Deine Schulter, als meine Lippen den unteren Rand Deines rechten Ohres berühren. Lippen, die zart Deine Haut berühren, die den Atem auf Dich hauchen, die die Gänsehaut mit Freuden empfangen, die sich an Dir bildet. Lippen, die Dein Ohrläppchen umgreifen, eine Zunge die es erkundet. Hände, flink auf Deiner Haut, finden den Weg den Lippen und Zunge gerne nehmen würden.

Meine Ohren hören den Takt Deiner Finger auf der Tastatur stocken, langsamer werden und so bin ich mutig genug, Dein T-Shirt aus der Jeans zu ziehen, meine Lippen von Deinem Hals zu Deinem Bauch wechseln zu lassen. Zarte Haare, die sich unter meinen Atem aufstellen. Ein Nabel, der meine Zunge in Entzücken versetzt. Hände, die Dein luftiges Kleid über Deinen Kopf schieben, Lippen, die Dich erkunden. Meine Augen sind geschlossen als Deine Hände ihre Arbeit aufgeben und meinen Kopf umfassen… Finger, die sich in meinem Haar verlieren. Ein Blick in Dein Gesicht zeigt mir Deine geschlossenen Augen und ein entrücktes Geniessen. Ich küsse Dich sanft, zart, fühle Deine Haut unter mir, möchte Dich innen drin berühren und Dein Herzschlag unter meinen Lippen sagt mir, dass ich das tue.

Ich schiebe Deinen Stuhl nach hinten, gleite auf Deinen Schoß, küsse Dich wieder unter dem Ohr. Deine Hände spüre ich auf mir, auf meinem Rücken und ich wünsche sie mir auf meiner Haut. Du öffnest die Augen, groß, tief und wundervoll. Ich versinke in ihnen, tauche in sie hinein, in Deine Seele. Die meine nimmt Kontakt zu ihr auf, als sich unsere Lippen treffen. Leicht, fast nicht zu fühlen, berühren wir uns und doch mit mehr als nur unseren Körpern. Gleichzeitig öffnen wir unsere Augen, ich sehe Dich lächeln, bevor Dein Kuss die Sterne in mir auf die Reise direkt in meinen Schoß schickt. Sacht berühren sich unsere Zungen, spielen erst miteinander und verbinden sich dann nicht nur zu einem wir, denn wir zwei sind eins. Ich bin verrückt nach dem Kerl vor mir, dem Mann, dem ich nicht widerstehen kann.

Ich sitze auf Deinem Schoß, spüre Deine harte Männlichkeit unter mir, Deinen Wunsch, mich zu spüren, zu fühlen, mich zu besitzen, so wie es mir nach Dir verlangt. Du hebst mich hoch, ich fühle mich leicht wie eine Feder, setzt mich auf Deinen Tisch. Ich schiebe die Tastatur hinter mich, irgendetwas fällt zu Boden. Deine Hände streifen mein Shirt ab, öffnen den BH, der unbeachtet irgendwo zu Boden sinkt. Nun sind es Deine Lippen und Deine Hände, die mich liebkosen und ich muss mich festhalten, um nicht einfach umzustürzen, Dir nachzugeben, aufzugeben, zu vergessen, wer ich bin und wie ich heiße.

Deine Hände öffnen mein Kleid und mein Becken hebt sich Dir freudig entgegen um den unerwünschten Stoff loszuwerden. Ich sehe Dir in die Augen, sehe sie glitzern, als Dein Blick in meinem Schoß versinkt. Rechts und links von Dir stelle ich meine Beine auf Deinen Stuhl, öffne sie weit für Dich, locke Dich näher. Du gehst langsam in die Knie, Deine Hände auf meinen Brüsten. Deine Lippen liebkosen meinen Bauch, verweilen bei der Perle in meinem Nabel. Dann wandern sie tiefer, erforschen den sanft geschwungenen glatten Venushügel,
die entzückten Lippen, die Dich spüren wollen, die erregte Feuchtigkeit, die Dich erwartet.

Ich fühle Dich an mir, Deine Hände, Deine Lippen und die Zunge, die mich erkundet. Ich lehne mich zurück, irgendwo piepst etwas nervös und Deine Hand drückt einfach auf den on/off- Schalter…

Männer, Nylons und Lustsklaven

Freitag, Oktober 5th, 2007

Nicht nur Frauen fühlen sich zuweilen angsprochen vom Tragegefühl, welches Nylons auf der Haut verbreiten, auch Männer verspüren zuweilen eine Vorliebe sich diesen zarten Stoff über die Haut zu streifen und das Gefühl zu verspüren zart umspielt zu werden.
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Hardylook gehört beispielsweise zu diesen Männern. Die folgende Geschichte enspricht zwar nicht seinen besonderen Vorlieben, aber das Thema Nylons, das ist schon seins! Wer Lust hat, sich mit ihm
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So, nun aber zur Geschichte des Lustsklaven, die eigentlich nur für Fetisch-Freunde geeignet sein dürfte…

Seit etwas über einem Jahr bin ich Leck- und Schlucklustsklave bei einem strengen dominanten Paar. Ich diene ihnen etwa zweimal im Monat und möchte an dieser Stelle von meinem ersten Treffen berichten.

Vorweg ein wenig Information zu mir. Mein Name ist Kai, und ich komme aus Marktheidenfeld. Ich bin im Prinzip als heterosexuell zu bezeichnen, aber meine devote Ader erstreckt sich auch bis zum männlichen Geschlecht, da ich mich zu dominanten großschwänzigen Männern als Oraldiener ebenfalls hingezogen fühle.
Mit meinem jungen Alter von 27 Jahren verfüge ich über einen schlanken, durchtrainierten Körper und bin mit knapp 18 cm bestückt. Bei Frauen stehe ich auf herrische Dominas und in Verbindung damit habe ich auch eine Vorliebe für Schuhe und Füße. Viele Versuche, Kontakte zu bekommen waren lange Zeit ohne Erfolg. Bis zu dem Zeitpunkt, wo ich erstmals auf das Inserat eines Paares in einem Kontaktanzeigenmarkt antwortete. Es wurde ein belastbarer Bi-Lustsklave gesucht, und als Aktionsraum war Würzburg angegeben, also gleich in meiner unmittelbaren Nähe!

Ich antwortete per Email, um einen möglichst schnellen Kontakt zu erreichen. Nach einer ausführlichen Beschreibung hinterließ ich meine Telefonnummer. und ab diesen Zeitpunkt litt ich sozusagen unter Herzklopfen. Allerdings kam es zu keiner besonders langen Warterei, denn schon am nächsten Tag bekam ich einen Rückruf. Ich hätte das vorher insgeheim nicht zu träumen gewagt. Am anderen Ende der Leitung stellte sich jemand als Gerd vor. Er und seine Frau waren an mir interessiert und wollten mich nun auch persönlich kennen lernen. Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass die beiden genau wussten, was sie wollten.

Gerd machte während des Gesprächs klar, um was es ging. Sie wollten einen Lustsklaven, der äußerst gehorsam und unterwürfig an Wochenenden ein bis maximal zwei Tage zur Verfügung stehen kann.
GV würde nicht angestrebt.
Dafür hätte ich die Herrin, wann immer sie es wollte, zu lecken und ihr zu Willen zu sein. Gerd betonte extra, dass ich in jedem Fall sein Sperma schlucken bzw. auflecken müsse. Das sei Grundbedingung. Da er sehr triebstark und potent sei, hätte ich ihm ebenfalls auf Wunsch stundenlang als Bläser zur Verfügung zu stehen.

Mit steifem Schwanz hörte ich seinen Ausführungen aufmerksam zu. Ich hatte noch nie den Samen eines anderen Mann gekostet, aber der Gedanke machte mich doch sehr an. In jedem Fall versicherte ich ihm hastig mein Gehorsam, und schon zwei Tage später, an einem Samstag, sollte ich sie besuchen kommen.
Nach dem Gespräch brauchte ich lediglich ein paar kleine Wichsbewegungen, und schon schoss ich meinen Samen ab, so erregt hatte mich das Ganze. Es ist schwer zu beschreiben, wie man sich vor so einem ersten Treffen fühlt. Die Fantasie läuft auf Hochtouren, man schläft schlecht und ist ständig erregt. Samstags fuhr ich dann an den Rand von Würzburg, wo sich ihr Haus befand. Ich kam pünktlich gegen 10 Uhr vormittags an der vereinbarten Adresse an. Um ehrlich zu sein, ich war kurz davor zu kneifen. Noch als ich bereits den Knauf ihres Gartentors in meiner zitternden hand hatte, spielte ich mit dem Gedanken, wieder nach Hause zu fahren und mir eine Ausrede einfallen zu lassen.

Doch Neugierde und Erregung waren stärker, und so klingelte ich schließlich. Ich hatte unbeschreibliches Herzklopfen und erschrak fast, als die Tür geöffnet wurde. Gerd stand vor mir und begrüßte mich freundlich und knapp. Er war mittue Vierzig, etwas größer als ich und machte einen sehr athletischen Eindruck. Er trug ein ärmelloses Träger-Shirt und eine bunte Trainingshose, die sich vorne unübersehbar ausbeulte. Ich wurde in ein geräumiges Wohnzimmer geführt. Gerd bot mir etwas zu trinken an, aber trotz meines trockenen Mundes war ich absolut nicht durstig. Dann befahl er mir, mich auszuziehen. Auf einen Sessel lagen überraschenderweise ein paar halterlose Nylonstrümpfe, die dann auch noch anziehen sollte.

Dann verließ er den Raum. Hastig streifte ich meine Kleider ab. Ich zog die Nylons an. Ein seltsames Gefühl, denn ich hatte so etwas vorher noch nie auf meiner Haut. Wieder bemerkte ich, wie zittrig meine Hände waren. Es dauerte gut 15 Minuten bis Gerd wieder erschien. Hinter ihm betrat die Herrin das Zimmer. Ich war hin und weg, als ich sie sah. Eine schlanke, blonde Schönheit, mindestens 10 Jahre jünger als er. Sie trug raffinierte Reizwäsche und mein Blick fiel sofort auf ihre schwarzen Stiefel, die bis über ihre Oberschenkel reichten. “Begrüß deine Herrin, du mieser kleiner Sklave!” sagte sie, und ich war, überrascht, über die Strenge, die in ihrer Stimme lag. Instinktiv kniete ich mich vor sie und küsste ihr die Stiefel. Dabei versteifte sich in Windeseile mein Schwanz, was mir fast etwas peinlich war. Ich konnte es jedoch nicht verhindern. “Komm jetzt hierher!” befahl mir Gerd.

Ich sah, dass er seine Hose ausgezogen hatte. Ein sehr großer, halbsteifer Schwanz baumelte vor seinem muskulösen Bauch. “Blas ihn, du Schwein!” Der herrische Ton der beiden gefiel mir außerordentlich, und schnell hatte seinen geilen Schwanz im Mund. Sein Penis wuchs und wuchs. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass er mindestens 22 cm aufweisen konnte. Wahrscheinlich eher mehr. Während ich ihn lutschte, gab er genaue Anweisungen. So musste ich mit der Zunge den ganzen endlos langen Schaft mehrmals abfahren und ihm natürlich auch die großen Eier lecken. “So, du geile Sau, jetzt gibt es Sahne!” keuchte er irgendwann und begann auch gleich laut zu stöhnen. Sein Schwanz begann in meinem Mund zu pulsieren und wie wild zu zucken. Mit großem Druck schoss dann sein Sperma in mich hinein. Zuerst sträubte ich mich ein wenig, was zu Folge hatte, dass sich Unmengen von seiner Sahne in meinem Mund sammelten und ich mich benahe verschluckt hätte. Dann schluckte ich alles auf einmal herunter. Es schmeckte etwas salzig.

Gerds Schwanz pumpte immer weiter, und ich durfte ihn erst aus dem Mund nehmen, als er schon wieder halb abgeschlafft war. Gerd stöhnte und keuchte immer noch ein wenig. Er verfügte anscheinend über einen sehr intensiven Orgasmus.
“Leck die Herrin” befahl er mir sodann. Tanja - ich erfuhr ihren Namen erst später - hatte es sich bereits auf dem Sofa bequem gemacht. Sie erwartete mich mit weit gespreizten Beinen.
Als ich mir ihrer Muschi nährte schlang sie die bestiefelten Beine um meinen Nacken und drückte mein Gesicht fest auf ihr nasses Geschlecht.
Ich habe natürlich in dieser Beziehung etwas Erfahrung, und so gab ich mir alle nur erdenkliche Mühe, sie gut zu lecken. Gerd hatte sich mittlerweile neben sie gesetzt. Er küsste sie leidenschaftlich, wobei sie seinen Schwanz in die Hand nahm und ihn wichste. Ihr stöhnen zeigte mir, das ich meinen Job zu ihrer Zufriedenheit ausführte!
Schnell war Gerds Riesenteil wieder steif, und ich wurde angehalten, ihn wieder zu blasen. Dabei musste ich in Minutenabständen die Stellung wechseln und auch Tanja weiterlecken. Irgendwann stand Gerd auf, befahl mir zu Seite zu gehen und kniete sich selber vor seiner Frau, um sie kurz darauf wie wild zu ficken. Er stieß sie in hoher Frequenz, und das Wohnzimmer war von einem rhythmischen Klatschen erfüllt. Vorsichtig wichste ich mir bei diesem geilen Anblick meinen Schwanz. Vorsichtig deshalb, weil ich schon am Telefon streng darauf hingewiesen wurde, selber nicht zu spritzen. Dann kam es Gerd erneut. Ich sah, wie er seinen Schwanz aus ihrer Muschi zog und ihn unter lautem Gekeuche wichste. Schließlich schrie er kurz auf und wieder spritze es aus Ihm heraus. Diesmal konnte ich sogar staunend dabei zusehen. Unterbrochen von sehr schnellen Wichsbewegungen hielt er immer wieder an, und jedes Mal spritzten beachtliche Fontänen aus seiner dicken Eichel. Ich glaube es waren gut 5 - 6 Kaskaden, die sich über Tanja ergossen. Dazu sollte ich noch erwähnen, dass beide voll rasiert waren, so dass speziell Tanja natürlich einen äußerst reizvollen Anblick bot. Gerd hatte ihr sehr gezielt, die Muschi über und über vollgesaut. Viel Sperma sammelte sich auch auf ihrem Bauch und an den Innenseiten der Schenkel. “Leck sie sauber, SOFORT!” kam sein knapper Befehl. Schnell kniete ich wieder zwischen ihren Schenkeln, und tat das befohlene. Nachdem die Beiden völlig erschöpft waren, durfte auch ich mir vor beiden Erleichterung verschaffen.

Enthemmt …

Freitag, Oktober 5th, 2007

Es war ein Samstagabend als Marko und ich beschlossen in unseren Lieblings-Swinger-Club nach Hildesheim zu fahren. Marko und ich lieben uns; und wir haben eine offene Beziehung. Gleich zu Anfang unserer Partnerschaft haben wir miteinander abgeklärt dass es uns beiden Spaß macht reinen Sex mit anderen Partnern zu haben aber dennoch Zusammengehörigkeit und Liebe (wie wir sie sehen) nur miteinander zu zweit - Marko und ich - zu teilen. Sex und Lust empfinden wir als menschlich und ganz normal; nichts abstössiges - in wievielen Nachmittagskrimis oder Talkshows wird recht umgangreich über Swingerclubs berichtet ohne dass es als abartig eingestuft wird?

Dort angekommen gesellten wir uns zu den anderen an der Bar. Genüsslich nippte ich an meinem Sekt und schaute mir die Leute an. Mir viel eine Frau auf, vollschlank und sehr selbstbewusst die den Männer zu verstehen gab was sie wollte. Im Gedanken malte ich mir aus wie es wäre eine Nummer mit dieser Frau zu machen.

Nachdem ich den Sekt alle hatte, ging ich zu den Spielwiesen um mich ein bisschen anzuregen. Ich traf sie auf einen der Flure wieder, sie war auf dem Weg zu den Schwimmbädern und Pools. Durch den Sekt der bei mir jetzt seine Wirkung entfaltete fragte ich sie unverblümt – ob sie Lust hat mitzukommen. Mit einem charmanten Lächeln nahm sie mich an die Hand und führte mich in einen der Räume.

Wir machten es uns auf den Matten bequem und fingen an uns zu streicheln. Langsam schälte sie meine Brüste aus dem Handtuch und umkreiste mit ihren Fingern meine Nippel. Ich beugte mich zu ihr rüber küsste sie am Hals entlang streichelte ihr über den Bauch zu ihrem Slip. Meine Finger umfassten das Bündchen und schoben den Slip runter. Eine ganz glatt rasierte Muschi kam zum Vorschein. Ich strich ihr über den Venus-Hügel und spreizte langsam ihre Schamlippen. Ich fühlte die Nässe an meinen Fingern. Ich streichelte ihren Kitzler während meine Zunge über ihre Lippen fuhr – sie öffnete langsam ihren Mund und unsere Zungen spielten mit einander. Langsam streifte sie ihren Slip komplett ab und ich legte mich zwischen ihre Schenkel – sie spreizte ihre Beine ganz weit auseinander.

Mit beiden Händen teilte ich ihre nässe Möse und leckte ihre Furche – Ich fuhr mit der Zunge um ihren Kitzler und stieß ab und zu mit meiner Zunge in ihr Klitschnasses Loch. Sie stöhnte voller Lust. Auch mir tief es die nässe in den Slip. Ich entledigte mich ebenfalls meines Höschens und rieb mir meine Muschel.

Mittlerweile hatten einige Männer unsere Szene beobachtet und kamen in den Raum. Ich fühlte wie mir jemand einen Finger in die Möse steckte und mich damit fickte. Geil streckte ich mich diesem Finger entgegen. Ein gut aussehender Typ kam hinzu auf die Matte und hielt ihr seinen dicken Schwanz vor das Gesicht. Den sie genussvoll blies. Ich fing an 2 Finger in ihre Möse zu stecken und sie mit meiner Hand zu ficken. Sie stöhnte und bat mich noch mehr Finger hineinzustecken. Nach und nach bis ich die ganze Hand in ihr hatte. Ich fickte sie. Ich Möse umschloss meine Hand ganz fest. Es dauerte nicht lange bis sie ihren ersten Orgasmus hatte.

Von hinten hatte mir ein Kerl seinen Schwanz in die Möse gesteckt und fickte mich hart. Es waren nur kurze Augenblicke, und mir kam es mit voller Macht. Meine Säfte liefen mir die Schenkel abwärts. Die Männer standen unmittelbar um uns herum, und das vergangene Bild ging an ihnen nicht spurlos vorüber, so dass ihre Kolben in voller Größe steil von ihnen abstanden. Sie und ich hockten uns hin und bliesen gekonnt ihre Schwänze. Nach einiger Zeit stellten sich noch mehr Männer um uns herum und ließen sich von uns die Schwänze bis zum Spritzen lutschen. Auf unsere Brüste lief das Sperma in Mengen, und wir verrieben uns gegenseitig dieses köstliche Nass. Ich weiß heute nicht mehr, wie viele Schwänze es waren, aber es waren bestimmt über zehn!Â