Archive for the 'Was ist eigentlich … ?' Category

Tantra Stellungen - Hasen-Stellung

Sonntag, November 25th, 2007

Den Rücken dem Lover zugeneigt in knieender Stellung nach vorne gebeugt. Dabei kannst Du Kopf und Oberkörper entspannt auf das Bett legen, während Dein Po Deinem Partner zugewendet ist. Er selber wird mit leicht geöffneten Beinen hinter Dir knien.

Der Vorteil dieser Stellung liegt darin, daß der Kontakt zwischen Vagina und Penis sehr intensiv und eng ist. Problematisch kann das jedoch werden, sobald der Penis zur kleineren Kategorie gehört, da er so nicht allzu tief in die Scheide eindringen kann. Hilfe gibt es jedoch dadurch, daß Du die Beine spreizt, während er seine schließt.

PC-Muskel

Sonntag, November 25th, 2007

Nein, dieser PC-Muskel hat weder mit der Tastatur noch mit dem Bildschirm eines PC’s zu tun. Er heisst richtig Pubococcygenius-Muskel und ist ein Gewebe, welches den Beckenboden unterstützt und die Genitialien umgibt. Die Frau, die beim Wasserlassen den Strom stoppt, die tätigt das durch eben diesen Muskel. Das rhytmische Zusammenziehen und los lassen wird durch eben diesen Muskel erzeugt. Ist dieser Muskel gut trainiert, so wird behauptet, können Orgasmen intensiver werden.

A Tergo - Atergo

Sonntag, Oktober 7th, 2007

kommt aus dem lat./ital. “von hinten”. Unter “a tergo” wird die Stellung beim Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau bezeichnet, in der der Mann seinen Penis von hinten in die Scheide der Frau einführt. Bei dieser Sexstellung kann die Frau stehen und dabei ihren Oberkörper nach vorn beugen, knieenderweise, der Mann kniet hinter ihr (”Hündchenstellung”). Diese Variation ist auch liegend möglich, wobei der Mann hinter ihr liegt(”Löffelchenstellung”). Viele Frauen und Männer empfinden die Stellung “a tergo” als besonders reizvoll, weil Penis und Scheide stärker aneinander reiben. Diese Liebes-Position ist auf Knieen, im Stehen oder im Liegen möglich.

Manch eine Frau verfolgt dann der Wunsch “Komm mehr rein! Ich will dich ganz, ganz tief spüren”. Für ihn ist es in den meisten Fällen ein ganz heisses Gefühl weil er besonders tief in die Frau eindringt. Er hat ja nun seine Hände frei, kann sie massieren und kneten, währen sein bester Freund langsam und vorsichtig anfängt seine Stoßbewegungen durchzuführen. Von sanft steigt er vielleicht um auf einen schnelleren, fordernden Ritt. Viele Frauen werden dadurch sehr angeturnt und sie wollen alles spüren, fester, härter, schneller. Wen turnt es mehr an, wenn er gleichzeitig noch ihre Pobacken massiert …. ihn oder sie …

Schön ist es, wenn der Partner nicht nur zustößte, sondern dabei noch ganz scharf sein Becken kreisen lässt. Einer Frau kann er so das Gefühl vermitteln, seinen Schwanz überall in der Muschi zu spüren bzw. sie das spüren lassen. Noch schärfer werden einige Frauen wenn ihr Liebster jetzt noch ihre Brüste knetet. Die Frau hat aber auch die Chance selber Hand an ihren Kitzler oder ihre Brüste zu legen und sich selber einen herrlichen Orgasmus zu bescheren.

Weil beim Sex von hinten die Klitoris der Frau wenig verwöhnt wird ist dieses (auch aufgrund der notwendigen feuchten Scheide, und natürlich ihrer Lust) zusätzliches stimulieren sehr zu empfehlen. Der Kitzler wird sich dadurch bereit machen können für heisse und exstatische Liebesspiele! Entweder macht’s der Mann oder die Frau selbst!

A Tergo steht übrigens nicht für “anale Praktiken” dennoch zur Info:

Möglich ist diese Stellung auch als Analhocke, die von manchen Paaren als am heissesten empfunden wird. Dabei kniet sie sich vor ihn hin. Der heisse Anblick, denn nun Hinterbacken und Muschi für den Mann bieten sind natürlich noch ein besonderes optisches anmachen. Es gibt jetzt viele Möglichkeiten, die Frau noch besonders zu stimulieren um dafür zu sorgen, daß sie auch richtig freucht ist bei dieser Stellung, bei welcher auf vielerlei zu achten ist. Gleitcreme oder Vasiline ist nie ein Fehler um den doch sehr empfindlichen Bereich nicht zu verletzen. Am sinnvollsten ist es zum eigentlichen Sex ein (Spezial-)kondom zu verwenden um erst dan ganz langsam einzudringen, Stück für Stück.

Wiener Auster

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Bei dieser Stellung sollte “sie” ausgesprochen gelenkig sein um sich nicht jeden Knochen auszurenken. Es muß ihr möglich sein, ihre Füße bis zum Kopf heben zu können.

Bei der “Wiener” Auster liegt die Partnerin also auf dem Rücken und hat die Beine bzw. Füße bis zu ihrem Kopf gestreckt. Der Partner dringt “von oben” (evtl. liegend) in sie ein. Es wird behauptet, daß der männliche Partner in dieser Stellung einen besonders starken Druck auf den Penis verspürt. Warum diese Stellung allerdings “Wiener Auster” heißt, ist nicht bekannt. Oder gibt es einige Wiener unter uns, die uns das Zustandekommen erklären können


Diese Stellung erlaubt dem Mann schwingende und schaukelnde Beckenbewegungen. Die Frau spürt so seine Penisstöße intensiver. Der Partner kann in dieser Stellung Füße, Sohlen, Fesseln, Zehen und Unterschenkel stimulieren.

Poppen mit Poppers

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Was geht denn da ab? Ein Typ in der Disco zieht ein Fläschchen aus der Hose, schnüffelt mal kurz und tanzt plötzlich total enthemmt - ja nahezu “high” Er benimmt sich in seinen Bewegungen urplötzlich so als wäre er “rattenscharf”.
Oder wie war das mit dem Sex mit dem Knaben, den sie im www aufgerissen hatte? Der nach kurzem schnüffeln absolut enthemmt in Sacken Sex alle Stellungen testete?

Bis vor zwei Monaten nur in den Niederlanden rezeptfrei in den Sexshops zubekommen (danach wurde es auch dort aufgrund der gefährlichen Nebenwirkungen verboten). Poppers bestehen aus einem guten halbes Dutzend Stoffen wie Amylnitrit, genauer “Isopentylnitrit”, ein Medikament ursprünglich zur Blutdrucksenkung und Geburtshilfe eingesetzt und auch wegen Geährlichkeit im Regelfall nicht mehr in der Liste der verschreibenden Medikamente. Jedoch tauchte dieser Stoff als Modedroge in den 80ern wieder auf und ist zuweilen in der Schwulenszene im Einsatz.
Popers senken den Blutdruck und entspannen die unwillkürlich innervierte Muskulatur (das sind die Muskeln, die nicht bewußt gesteuert werden können, also z. B. die Muskeln in den Geschlechtsorganen). Konsumenten berichten, dass sie nach dem Konsum extrem “geil” werden, viele Hemmungen fallen lassen und sich nur der Lust hingeben. Poppers gilt so manchem als das ideale Sexmittel.

Die Wirkung, die Poppers erzielen können von 30 Sekunden bis zu 2 Minuten anhalten. Sekunden voller Lust und Exstase, die Es wird vermutet, dass ein regelmäßiger Konsum sich auf die Anzahl der körpereigenen Helferzellen negativ auswirkt. Das Immunsystem wird geschädigt. Dies ist besonders gefährlich bei Menschen, die HIV positiv sind, deshalb wurde dieser Schnüffelstoff in den USA verboten.


Alles das wird ein Grund sein, warum Poppers nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, der Besitz und Konsum des Wirkstoffs sind somit nicht strafbar, jedoch die Weitergabe und der Verkauf (außer durch Apotheken) stellen einen Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz dar. Nitrithaltige Medikamente sind verschreibungspflichtig.

Ein oraler Gebrauch (indem die Flüssigkeit z.B. getrunken oder in die Nase gegossen wird) kann zu extremen Schädigungen im Gehirn führen, es könnten einige Funktionen nicht mehr erfüllt werden. so dass bestimmte Funktionen nicht mehr ausgeführt werden können. Ein Geschädigter aus den USA z.B. hat nach dem Genuß eine dauerhafte Lähmung davon getragen.
Schleimhäute (Augen, Mund, …) reagieren mehr als empfindlich und es könnte zu beständigen Schädigungen kommen. Eine Überdosierung kann über den Weg Blutdruckabfall zu einem Schlaganfall führen. Auch wenn bisher “nur” ein Todesfall bekannt wurde, so dürfte uns allen klar sein was eine - auch kurzzeitig aussetzende - Wirkung des Gehirns bedeuten kann.

Kopfschmerzen werden häufig als Nebenwirkung angegeben. Das wird aber wohl kaum der Grund sein, warum die franzosen oft einen Orgasmus als den “le petit morte” - kleiner Tod - bezeichnen.

Auch wenn die inhalierten Dämpfe der Poppers entspannend wirken auf die glatte Muskulatur des Körpers, dadurch eventuell das Eindringen beim Analverkehr erleichtert werden könnte, so ist es dennoch ein Präparat vor dem zu warnen ist! Tödlich kann es in Verbindung mit Viagra enden!

Die in den Sexshops vermeintlichen Poppers dürften ebensowenig (weil ja sonst Arzneimittelgesetz) echt sein wie die Spanische Fliege.

Cardio-Strip

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Neuer Trend: nackt trainieren im Fitnessclub

Der neue Trend kommt aus den angesehensten Fitness-Tempeln von L.A und nennt sich Cardio-Strip. Angeblich belebt er Herz, Kreislauf und die eigene Partnerschaft, die schon ein bisschen schläfrig geworden ist. Mit der geballten Ladung Erotik schwappt der Trend auch nach Deutschland in die heimischen Schlafzimmer und Fitnessclubs.

Die neue Art von Fitness soll mehr sein als nur stupider Sport. Es geht nicht darum, sich nackt auszuziehen, oder seinen Körper zu trainieren, es geht vielmehr darum, die eigene Sinnlichkeit auf Trab zu bringen.

Trainiert wird das, was man auf den Strip-Bühnen sehen darf. Wackelnde Po´s, kreisende Hüften, ein fester Griff an die Brust, alles hinterlegt mit explosiven erotischen Bewegungen.

Die ersten Wissenschaftler aus Amerika wollen schon belegt haben, das Herz und Kreislauf beim Cardio-Strip viel besser bedient werden als beim puren Fitness-Training.
Grund dafür soll der erotisierte Körper sein, der bei der Mischung aus Sex und Sport jede Menge Kalorien, genau an den Stellen frisst, die verschwinden sollen.

Das Tolle an dem neuen Trend ist, das man seinem Schatz zu Hause gleich zeigen kann, was man im Fitnessstudio gelernt hat. Denn der Strip im eigenen Schlafzimmer könnte Millionen von Beziehungen einen neuen Kick bringen.

Wer sich nicht so recht ins Studio traut, der kann sich eines der mittlerweile zahlreichen Fitness-Videos kaufen und sich zu Hause dem erotischen Sport widmen.

Swingerclubs - Deutschland swingt

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Swingerclub Besuche werden immer häufiger und sind für manche mittlerweile etwas ganz Normales geworden. Vorbei sind die Zeiten, wo man nicht gesehen werden wollte, wenn man einen solchen Club betrat und sein Auto lieber ein paar Straßen weiter parkte. Ca 600.000 Deutsche haben schon einen der 200 Swingerclubs in Deutschland besucht. Die Anzahl der Swingerfreunde steigt stätig. Warum und was dort läuft erfahrt Ihr vielleicht in unserer Rubrik Swingerspiele.

Hauptmotiv für die Swinger ist die Suche nach dem Nichtalltäglichen, Spaß zu haben in einer gemütlichen Umgebung mit netter Unterhaltung und das ganz ohne Reue gegenüber dem Partner.

Ina (25) und Klaus (26) ein frivoles Paar aus Hannover besuchen schon seit längerem regelmäßig Swingerclubs.

„Wir haben in Swingerclubs schon einiges erlebt,“ erzählt Klaus, ein junger gut aussehender Mann etwa 1,80 groß mit dunklen kurzen Haaren und zwinkert seiner Frau Ina zu. Ina ist eine zierliche Frau, ca. 1,60 groß, toller Busen und einer klassen Figur. Rote lange Haare fallen ihr auf die Schultern, die ihre grünen Augen stark hervorheben. Ihr Gesicht hat eine niedliche Stupsnase und ihre Sommersprossen machen sie zu einer sympathischen Erscheinung.

Mit einem Lächeln erzählt Ina: „Wir waren etwa eine Stunde schon im Club es war eigentlich so wie jeden Abend, man unterhielt sich locker miteinander, machte Witze und hatte so seinen Spaß.

Ein netter Abend wie immer. So gegen 21 Uhr klingelte es. Heinz der Gastgeber erwartete eigentlich niemand aber er ging trotzdem mal nachsehen und kam auch bald darauf zurück, in Begleitung eines älteren Paares, das zum ersten Mal hier zu sein schien. Auf eine solche Gelegenheit hatten wir gewartet. Schon länger träumten wir davon, es mal mit einem älteren Paar zu tun. Also boten wir ihnen an, neben uns an der Bar Platz zunehmen. Klaus machte uns was zum Trinken und als er sich wieder hinsetzte, richtete er es so ein, dass ich neben Hermann saß und er neben Lucia so heißen die beiden.“

„Es entwickelte sich ein richtig gutes Gespräch zwischen uns vier, die Zwei waren nett, zwar noch etwas gehemmt aber es entwickelte sich ganz nach unserem Wunsch und als wir uns dann näher gekommen waren, schlug Klaus vor, man sollte doch die Unterhaltung auf der Spielwiese fortsetzen. Lucia wurde zuerst einmal rot im Gesicht aber ihr Mann grinste erfreut.
Also begaben wir uns zu viert in den hinteren Teil des Clubs, wo sich die große Spielwiese mit den vielen Spiegeln an den Wänden und der Decke befand.

Wir zwei Frauen legten uns in die Mitte und die Männer lagen nun hinter uns, mein Klaus hinter Lucia und Hermann hinter mir. Wir scherzten und lachten und es wurde langsam immer intimer, unsere Finger wanderten über unsere Körper, und man konnte erkennen, dass das bei unseren Männern nicht ohne Folgen blieb. Ihre Slips wölbten sich schon verdächtig nach oben. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass nach kurzer Zeit alle Hüllen und Hemmungen fielen und mein Klaus mit Lucia und ich mit Hermann die erste Runde einläuteten.

Mir gefiel, wie zärtlich und fantasievoll dieser ältere Herr mit mir umging und Lucia schien es sehr gut zu gefallen, dass Klaus sie hart und ohne lange zu fragen nahm, wie er es wollte. Als wir zwei unsere wunderbare zärtliche Nummer beendet hatten, war Lucia immer noch am stöhnen und wimmern, Klaus gab aber auch wirklich alles und zeigte, was für ein Hengst er ist. Hermann und ich beschlossen an die Bar zu gehen, und noch etwas zu trinken.

Wir duschten und als wir dann an der Bar saßen, konnten wir immer noch die Lustschreie von Lucia aus dem hinteren Teil des Clubs hören. Nach einer Zeit erschien Klaus, ging zu einem Bekannten von uns, der allein an der Bar saß. Dieser verschwand in Richtung Spielwiese und nach kurzer Zeit konnten wir wieder Lucias Schreie hören. Etwa eine halbe Stunde dauerte es und der nächste Mann verschwand nach hinten, wieder hörten wir ihr Stöhnen und Schreien. Als ich Hermann fragend in die Augen sah, zuckte der nur grinsend die Schultern und sagte Sie hat halt Blut geleckt. Wir vergnügten uns derweil noch anderweitig während die beiden ihren ersten Besuch genossen.“

Auch der 39jährige Andreas hat als Single den Swingerclub für sich entdeckt und geht regelmäßig am Wochenende zu den frivolen Partys.

„Da ich zurzeit keine Freundin habe und auch keine Lust habe, in den Puff zu gehen, ist der Swingerclub für mich eine echte Alternative. Die Frauen, die dort sind, haben echtes Interesse an Sex, stöhnen einem keinen falschen Orgasmus vor, und man muss auch nicht auf die Uhr schauen. Für mich ist das wichtig, eine Prostituierte käme für mich nicht in Frage, der Swingerclub ist für mich als Single zwar teurer als für ein Paar, aber das stört mich wenig. Schließlich kann man mit etwas glück sogar private Kontakte aufbauen. Und neben dem Sex auch gemütlich an der Bar sitzen und ein ganz normales Gespräch führen. Vor sechs Wochen hab ich Silvia im Swingerclub kennen gelernt. Sie geht des Öfteren mit ihrem Mann dort hin. Eine ganz Nette, mit den beiden verabrede ich mich schon mal, um gemeinsam etwas Spaß zu haben.

Die beiden bringen immer gute Stimmung in den Club. Erst letztes Wochenende durfte ich mit den beiden wieder etwas ganz Außergewöhnliches erleben. Silvia kam mit einer Schale vom Buffet in den Clubraum. Drückte einem Gast die Schale in die Hand und wollte das ihr Körper mit den Früchten bedeckt wird, damit wir Männer von ihr essen konnten.
Es sah hoch erotisch aus, wir ließen uns natürlich nicht lange bitten, an dem süß dekorierten Körper zu knabbern. Die Männer standen regelrecht Schlange. Spontan holte ich mir eine Flasche Sekt von der Bar und ging damit zu dem Tisch, auf dem Silvia lag. Einer der Kerle hatte sich schon daran gemacht, die Banane aus ihrer Lustgrotte zu knabbern. Vorsichtig goss ich einen Strahl von dem Sekt zwischen ihre Brüste. Der spritzige Rebensaft zog seine Spur über ihren Bauch zu ihrer Lustgrotte hinunter, der Kerl hatte Mühe den Sekt schnell wieder abzulecken. Silvia stöhnte und man merkte das Sie immer heißer würde. Jetzt lies ich es mir nicht mehr nehmen auch ihre Brüste mit Sekt zu beträufeln, um mit meiner Zunge die Tropfen sofort wieder abzulecken. Dieses Spiel ging eine ganze Weile und machte alle ziemlich scharf. Wir hatten später eine richtig gute Nummer in den Spielzimmern.

Sowas möchte ich auf gar keinen Fall mehr vermissen.“ 

Analverkehr und Tip(p)s dazu

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Analverkehr wird zwar immer beliebter, will heißen immer öfter praktiziert, trotzdem spricht kaum jemand darüber. Was wohl daran liegen mag, dass der After ein Ausscheidungsorgan ist und daher Analsex wohl als schmutzig bzw. Ekel erregend empfunden wird.

Obwohl nach neuesten Untersuchungen bereits 40 % der Männer und 42 % der Frauen in Deutschland über Erfahrungen mit Analsex verfügen. Der After gilt als sexuelle Tabuzone aber sind erst einmal die Hemmungen abgebaut, dann stellen viele fest, dass Analverkehr ganz neue sexuelle Erfahrungen bringt und einen erhöhten Lustgewinn darstellt. Schon allein die Enge des Anus wirkt luststeigernd, sowohl für den Mann als auch für die Frau. Da der Anus eine sehr empfindliche erogene Zone ist, ist die Reizung dessen sowohl für den Mann wie für die Frau ein zusätzlicher Kick, der immer beliebter wird. Man sollte dabei beachten, dass Hygiene hierbei sehr wichtig ist!

Am angenehmsten ist Analverkehr mit entleertem Darm, was man mit einem Klistier oder Einlauf bewirken kann. Der Anus sollte dann gründlich gereinigt und mit einer Creme eingerieben werden. Da der Darmausgang keine Gleitflüssigkeit wie die Scheide produziert, sollte man mit Gleitcreme nicht sparsam sein.

Der Anus wird normalerweise vom Schließmuskel gesteuert bzw. geschlossen gehalten. Es empfiehlt sich immer ein Gleitmittel zu verwenden, das speziell für den Geschlechtsverkehr produziert wurde, da andere Kondome beschädigen können. Der Anus sollte nun vorsichtig erst einmal mit einem Finger gedehnt werden. Durch Verharren des Fingers im Darm kann sich dieser daran gewöhnen und etwas ausdehnen. Achten sie immer darauf, dass die Fingernägel möglichst kurz geschnitten sind denn die empfindliche Darmschleimhaut ist schnell verletzt!

Wenn jetzt der Darm schon einmal vorgedehnt ist, dann schiebt der Mann seinen Penis langsam in den Anus, wobei er das nicht zu schnell tun, sondern lieber ab und zu dabei verharren sollte. Hilfreich ist es, wenn die Frau sich entspannt und ihn im Anus spüren möchte. Sie muss es wollen, dann sind dies die besten Voraussetzungen.
Zärtlichkeit und achten auf die Reaktion der Frau ist auch hier wie bei jedem sexuellen Kontakt mit die wichtigste Aufgabe des Mannes.
Nun kann er zunächst auch langsam mit den Bewegungen beim Geschlechtsverkehr beginnen, evtl. kann er mit den Fingern dabei noch die Klitoris der Partnerin reizen.

Der Orgasmus, kündigt sich durch ein rhythmisches Zusammenziehen des Schließmuskels an, was dadurch den Penis des Mannes noch mehr stimuliert. Zärtlichkeit und Geduld, sowie Einfühlungsvermögen und nicht zu schnelles oder heftiges Vorgehen dabei, wird dann bewirken, dass für beide der Analverkehr sehr beglückend und befriedigend sein kann!
Danach ist immer darauf zu achten, dass man ohne vorherige Reinigung die Geschlechtsteile der Partnerin nicht berührt oder gar ohne Reinigung in die Scheide eindringt, deshalb empfiehlt sich wohl immer die Verwendung eines Kondoms, dass ja dann schnell abgezogen und zur Seite gelegt werden kann. So ist auch die Übertragbarkeit von Hepatitis oder AIDS durch Analverkehr unterbunden.

Nach dem ersten Analverkehr kann es sein, dass der Schließmuskel etwas irritiert ist, dass z. B. der Abgang von Blähungen nicht mehr kontrolliert werden kann. Dies endet aber oft schon nach Stunden, höchstens 2-3 Tagen und je schneller dies endet, umso einfühlsamer und vorsichtiger war der Mann beim Analverkehr. Mit etwas Routine dabei, kommt es dann nur noch kurz oder gar nicht mehr zu solchen leichten Irritationen.

Bisexualität

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Bisexualität bedeutet, ” Doppelgeschlechtlichkeit”. Der Begriff kommt ursprünglich aus der Biologie, da es eine sexuelle Grundstruktur bei allen Lebewesen gibt. Mit der Pubertät entwickelt sich die Geschlechtsidentität eines Heranwachsenden. Die individuelle sexuelle Prägung ist keineswegs statisch sondern ändert sich im Laufe des Lebens.

Ca. 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung sind bisexuell orientiert. Laut Statistik sind bisexuelle Menschen oft verheiratetet und haben Kinder. Das bisexuelle Interesse kann dauerhaft oder aber zeitweise zum Ausdruck kommen.

Wenn die gleichgeschlechtlichen Neigungen unterdrückt oder die entsprechenden Aktivitäten verheimlicht werden, kann es zu großen Belastungen und Spannungen kommen. Chronischer Stress oder psychosomatische Symptome können die Folge sein. Je nach Gesellschaft lebt der bisexuell Orientierte als Außenseiter oder als Verräter, der nicht zu dem gesellschaftlich akzeptierten Rahmen zugehörig ist.

Daraus kann ein enormer Leidensdruck entstehen. Das Aufsuchen einer Beratungsstelle wäre in diesem Falle hilfreich für den Betroffenen.

In einer Beratung geht es in erster Linie darum, Hilfe zu leisten in der Orientierungsfindung und Minderung des entstandenen Drucks aber in keinster Weise die Bisexualität zu verteufeln.

Was ist der ideale Busen?

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Was ist den nun eigentlich ideal? 75 B? Oder doch lieber 90 DD? Das ist natürlich Geschmackssache der männlichen Interessenten und die Frau um dessen Brüste es geht muß sich mit ihnen ja auch wohl fühlen. Abgesehen davon das die moderne Chirurgie immer öfter der Natur auf die Sprünge hilft, kann man die Form einer weiblichen Brust gut in drei Kategorien einsortieren. Kleine und stramme Brüste benennt man mit Apfel-Form. Die mittelgroßen, aber festen Brüste sind gut mit Birnen-Form zu kategorisieren. Die großen und weichen Brüste nennt man Melonenbrüste. Nun gut… Jetzt sind die Brüste grob kategorisiert, aber was mag nun die Frau die mit diesen unterschiedlichen Brüsten ausgestattet ist?

Knetet man sie ordentlich und mit fast schon zärtlicher Gewalt, oder ist man sinnlich und liebkost sanft mit der Zunge die Brustwarzen? Der folgende Text gibt vielleicht darüber ein wenig mehr Aufschluß, wobei die Geschmäcker allerdings grundsätzlich immer verschieden sind und dies keine Anleitung ist, die auf jeden Typ Frau und auf jeden Typ Brust anwendbar ist. Erlaubt ist eh immer was gefällt.

Lüftet also die Angebetete den BH und darunter befinden sich süße, kleine und feste Apfelbrüstchen weiß man(n) gleich das die empfindlichsten und erogensten Zonen die Nippel direkt sind und dort feine Zungenspielchen am wirkungsvollsten sind. Zwischendurch ein bißchen zärtlich daran saugen und die Lust steigt schnell an. Ein kleiner Tipp… Befeuchten sie die Brustwarzen und den umliegenden Bereich ein bißchen und pusten sie dann sanft auf diese Stellen. Das sorgt für prickelnd - wohlige Gänsehaut.

Kommen allerdings mittelgroße Birnenbrüste zum Vorschein, kann man(n) sicher sein, daß diese gut und schön in der Hand liegen. Weit vorstehende Nippel verkünden, daß die Frau dahinter eine ausgesprochene Genießerin ist und dem sollte man sich auch annehmen. Am besten mit einer zärtlichen und umfassenden Komplettbehandlung. Ordentlich durchkneten und die Nippel kräftig massieren und mit Sicherheit bekommt man dann zu spüren was es heißt mit solch einer Frau intim zu sein.

Meistens kann man sie ja eh schon erahnen, aber wenn dann auch noch die Gewißheit dazu kommt, daß die Frau einen großen, weichen Melonenbusen ihr eigen nennt, muß man schon auch etwas mehr Zeit und Enthusiasmus beim Vorspiel erübrigen. Aber Vorsicht… die Brustwarzen sind sehr sensibel. Am besten man streichelt sehr zärtlich und ausgiebig. Hilfsmittel wie Federn, weiche Tücher, oder einfach mit des Mannes besten Freund. Auch hier ein absoluter Geheimtipp… Streichen sie mal mit einem weichen Pinsel von außen nach innen, in Richtung Nippel, mit kreisenden Bewegungen über die Brüste und die ansteigende Lust wird sich bis ins Unermeßliche steigern.