Archive for the 'Cybersex & Kontaktmärkte' Category

Texte in Kontaktanzeigen

Sonntag, Oktober 14th, 2007

mittlerweile gibt es über 2,4 Millionen Kontaktanzeigen im http://www. Nun ist aber die große Frage: wie schafft man es, dass die eigene Kontaktanzeige wirkt und genau “die Frau” oder “der Mann” reagiert.

Mehrere Faktoren dürften da zusammenspielen: Foto - Profil - die Art der Kontaktaufnahme aber auch der Kontaktmarkt, auf welchem inseriert wird und welche Personengruppen dort zu finden sind. Wer ein Abenteuer sucht, der könnte vielleicht bei einer 0190er Numer gut aufgehoben sein, aber Hand aufs Herz: wenn ich einen One-Night-Stand oder einen Partner suche, dann zahle ich nicht dafür. Ich mag mir erotische Leckerbissen, Videos oder Fotos kostenpflichtig betrachten - aber für eine Vermittlung von Kontakten? 


 
Nun aber die große Preisfrage: Foto oder nicht?
Auch wenn Personenprofile mit Bild über 90 Prozent mehr Kontakte haben als bildlose Profile so ist doch die Frage ob man sich auf Grund dieses visuellen Eindruckes nicht bereits ein Bild über jene, abgebildete, Person macht? Vielleicht werden tatsächlich Kontaktanzeigen ohne Bild unbewusst herausgefiltert, ich weiß es nicht. Wenn aber ein Foto, dann keine Sonnenbrillen, böse Mienen, ein unkenntliches Gesicht oder gar ein Foto mit dem Verflossenen.

Aber ist eine solche Anzeige wirklich den Gang zum Fotografen wert? Vor allen unter der Prämisse, dass nun tatsächlich “nur” der visuelle Eindruck gefördert wird und vermutlich der Mensch der dahinter steht nicht mehr von Interesse ist?

Aber Vorsicht: wer sich im www zeigt, der ist nie davor sicher dass der Konkurent um den gewünschten Job über eben dieses Foto stolpert. Oder aber die Angestellte auf der Bußgeldstelle vom Parksünder erkannt wird.Seriöse Singleportale ermöglichen es, sich rasch einen Überblick über das “Angebot” zu machen und kostenlos im Portal zu stöbern. Kontaktdaten werden an dieser Stelle aber nicht angeboten. Eine echte Kontaktaufnahme ist meist mit einer Mitgliedschaft verbunden. Weil generell viel mehr Single-Männer als Single-Frauen ihren Partner im Internet suchen, ist die Mitgliedschaft auf niveauvollen Portalen für Frauen in der Regel kostenlos. Um ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis und eine gehobene Kommunikation zu erreichen, zahlen oftmals Männer für Ihre Mitgliedschaft - oftmals bis zu 100 Euro im Monat. 

Einsamer ER sucht attraktive SIE steht für Einsamer sucht Einsame zum einsamen, oder? Interesse dürfte man durch diese Beschreibung kaum wecken? Wie bist Du, was liebst Du, was hast Du, was interessiert Dich? Du kannst auch ruhig einmal frecht oder geheimnisvoll schreiben! Nur eines darfst Du nicht: den Leser, die Leserin langweilen!

Wer erzählt was und warum über sich im Internet

Montag, Oktober 8th, 2007

Na, da ich laut dieser Statistik nicht den den klassischen Homepagebauern gehöre möchte ich Euch doch einmal diese Untersuchungen weitergeben. Psychologen der Technischen Universität Chemnitz http://www.tu-chemnitz.de haben herausgefunden, Besitzer privater Webseiten sind im Durchschnitt eher schüchtern, häufig gut ausgebildet und fast ausschließlich männlich. Das Ergebnis der Studie “Selbstdarsteller oder Menschen wie du und ich” zeigte vor allem, dass Besitzer privater Homepages im Durchschnitt narzisstischer, dafür aber introvertierter als Vergleichspersonen ohne eigenen Webauftritt sind. 

“Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass Homepage-Besitzer im sozialen Umgang unsicherer sind, schlechter mit Kritik umgehen können und ein negatives Selbstbildnis von sich haben als andere”, kommentiert Astrid Schütz, Professorin für Differentielle Psychologie und Diagnostik an der Universität Chemnitz. “Es ist zu vermuten, dass die eigene Website für einen Teil der Besitzer als Ersatz für Kompetenzen in direkten Kontakten und für die Face-to-face-Kommunikation dient”, erklärt Schütz.

Laut Schütz haben fast ausschließlich Männer Interesse daran, sich einen eigenen Internetauftritt zu basteln. Nur 13 Prozent der Befragten sind Frauen. Das Bildungsniveau bei den Homepage-Besitzern ist allerdings relativ hoch. Knapp 70 Prozent verfügen über Abitur oder einen Hochschulabschluss. Unter den Berufsgruppen liegen Angestellte und Studierende mit 33 und 21 Prozent ganz vorne. Kaum Interesse an einer eigener Online-Präsenz zeigen hingegen Arbeiter, Arbeitslose oder Rentner. Fast drei Viertel der Befragten waren zwischen 20 und 40 Jahre alt. 


Die interessanteste Frage der Studie war jedoch, was steckt dahinter, wenn Menschen ihr Privatleben vor einer derart anonymen Masse ausbreiten. “Die Mehrheit der Homepage-Besitzer will sich authentisch darstellen, aber natürlich nicht von ihrer schlechten Seite. Also greifen sie häufig auf Fotos und Texte zurück, die sie als besonders gelungen empfinden. Inhalte werden stark selektiv und kontrolliert ausgewählt und publiziert”, erklärt Schütz.

Leider weiß ich persönlich nun immer noch nicht mehr als zuvor, ob das daran liegen mag, dass ich nicht ein Kriterium des üblichen Homepagebauers erfülle oder “nur” daran, dass ich eine Frau bin ;-)

Reife “sie” gesucht

Montag, Oktober 8th, 2007

was vor Jahren fast nicht denkbar war, oder besser gesagt recht selten offen gezeigt wurde, ist mittlerweile sehr häufig sichtbar: junger “er” und reife, erfahrene “sie”. Ein klassisches Beispiel aus einem Kontaktmarkt: “eine meiner Phantasien ist der Sex mit Altersunterschied. Ich bin 24 Jahre alt und suche reife Damen und erfahrene Stuten, die auf jüngere Männer stehen. Ich tausche mich gerne per email aus und bin ebenso an realen Treffen (Raum Nürnberg)  interessiert.”

Die Scheidungsrate liegt bei diesen Partnerschaften mit 50% um 15% höher als bei Partnerschaften, in denen die Ähnlichkeit der Herkunft, Nationalität und Alter überwiegt. Trotzdem zeichnet sich ein Trend zu unkonventionellen Partnerschaften ab. In den USA ist bereits jede 5. Frau älter als ihr Partner.

Grundsätzlich mal klasse, dass nicht nur Männer mit jüngeren Partnerinnen die tollen Hechte sind sondern auch dass das Gegenstück immer häufiger wird! Woran aber liegt diese recht offensichtliche Vorliebe? Oder liegt es einfach nur daran, dass das Internet gegenüber dem realen Leben Möglichkeiten zum Austoben der eigenen Fantasien gibt?

In der Stammkneipe könnte es schwerer fallen, inmitten von Kumpels, eine ältere Person anzusprechen. Im www schaut Dir niemand über die Schulter, Du bist alleine und kannst Deine Wünsche und Fantasien ausleben. Der positive Aspekt dieser Verbindungen könnte unter anderem sein, dass er sie nicht bevormundet weil er sie gerade wegen ihrer Stärke und Kompetenz liebt. Auch in Sachen Sex und Erotik kann sie die Lehrmeisterin schlechthin sein.

Im kostenlosen Kontaktmarkt des Rubensfrauentreff gibt es nicht nur die Rubrik der Rubensfrauen sondern auch “Reif/Erfahren” Kontaktsuchende sind herzlich willkommen auf diesem noch kleinen (weil eben nur privat und nicht kommerziell gepowerten) Anzeigenmarkt Kontaktmarkt für Rubensfrauen.

Unerkannt bleiben im www

Montag, Oktober 8th, 2007

ist ganz sicher sehr sinnvoll, bis Mann/Frau ganz genau weiß, dass er oder sie dem Gegenüber vertrauen kann. Davon einmal abgesehen ist es immer ganz von Vorteil genau zu wissen, dass die Mails, die jetzt geöffnet werden könnten, einen etwas heisseren Inhalt darstellen als andere. Auch besteht die nicht unwesentliche Gefahr, dass speziell in Foren oder Kontaktmärkten Adress-Sammler unterwegs sind, die uns dann durch Spamfluten beglücken.

Leider tummeln sich im www neben ehrlichen Seelen auch noch kleine Spinner. Vermutlich möchtest Du nicht, dass früher oder später eine solche Seele vor Deiner Türe steht. Falls Du also eine eigene Domain besitzt mache keinesfalls den Fehler und lege Dir damit eine neue E-Mail-Adresse an. Es gibt diverse Einrichtungen, auf und über welche die komplette Adresse eines Domainbesitzers zu erfragen ist - natürlich kostenfrei!

Sicherlich ist zu empfehlen für die Besuche oder Eintragungen in Kontaktmärkten, Foren oder ähnlichen größeren und unbekannteren Kreisen eine separate E-Mail-Adresse anzulegen. Peinlich könnte es schon sein, wenn sie ihre Kontaktanzeige aufgibt mit der allseits bekannten E-Mail-Adresse um dann ein paar Tage später vom Arbeitskollegen zu hören: “Was Du inserierst in Kontaktmärkten” oder gar “Du hast auf meine Kontaktanzeige geantwortet…”

Es gibt jede Menge Anbieter, bei denen auf die schnelle eine neue E-Mail-Adresse angelegt werden kann. Es ist zumeist nicht einmal nötig, diese E-Mails im eigenen E-Mail-Programm abzuholen, sondern die ankommenden Mails können direkt beim E-Mail-Dienst gelesen werden und von dort aus auch beantwortet werden. Also genau das Richtige für Menschen, die den PC vielleicht nicht alleine benutzen und die nicht der Gefahr ausgesetzt sein wollen, daß Freunde/Partner E-Mails entdecken, deren Inhalt besser nur vom Empfänger gelesen werden sollte.

Ich persönlich halte nichts vom größten Anbieter dieses Dienstes, weil mit der Spam zu häufig ist. Der größte Anbieter auf dem Markt ist in jedem Fall GMX - der gößte Anbieter

Ich persönlich würde eher zu Everymail.net neigen, weil eine Anmeldung nebst Freischaltung sofort möglich ist. Der Server erlaubt eingehen der Mails, eine Beantwortung direkt vom Server und somit wird die Chance auf Anonymität gewahrt.

Mit Ihrer E-Mail-Adresse bei everymail.net-Adresse anmelden, die hier angemeldet werden kann, erhalten Sie (so die Angaben von everymail) einen Web Mail Account mit 10 MB Speicherplatz. Sie können ab sofort von immer und überall im Web Mails lesen und schreiben. Der Web Mail Account ist komfortabel wie ein e-mail Programm und einfach zu bedienen: beliebig viele frei benennbare Ordner zur Mailverwaltung - persönliches Adressbuch - verschiedene Designs wählbar.


 

Schutzengel für das erste Online-Date

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Wer schon einmal ein Date über einen Online-Kontaktmarkt gewagt hat, der kennt vermutlich dieses fragende Gefühl: Soll ich es tatsächlich riskieren? Wer weiss, wer sich hinter dieser Person versteckt? Ob er/sie auch wirklich ehrliche Absichten hat?

Hilfe kann in solchen Fällen die Blind-Date Security geben. Auf der informativen Homepage erhält man Tips zum ersten Blind-Date. Die beiden Gründer des Sicherheitsdienstes http://www.blinddate-security.com können aus ihrer umfangreichen Erfahrung berichten. Angela Hochleitner arbeitete viele Jahre bei der österreichischen Polizei, Markus Lau-Christen setzt sich aktiv mit der Thematik “Missbrauch von Frauen und Kindern” auseinander und klärt auf verschiedenen Internetseiten darüber auf. Bei Blinddate Security geben Frauen anderen Frauen “Deckung”, das heißt sie “covern” sich, wenn sie zu einem Blind Date verabredet sind. Datum, Uhrzeit und Ort des Treffens sind dem Schutzengel bekannt, der in vorher festgelegten Abständen anruft, um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist. Wenn die “Gecoverte” den Anruf nicht entgegennimmt, wird sofort die Polizei eingeschaltet. Der Service ist kostenlos und wird in Österreich, Deutschland und der Schweiz angeboten.

Die Agentur bietet die Möglichkeit des “coverns” für das/die ersten Blind-Dates an. Die gecoverten Frau von einer anderen Person - entweder Freundin oder auch einer Betreuerin von blinddate-security betreut. Diese dritte Person - sie wird manchmal auch als Schutzengel bezeichnet - ist über das Date informiert.

Schutzengel bei und für Blind-Dates
Bisher sei der Agentur kein Fall bekannt geworden, in welchem die betreute Frau einer Gefahr gegenüber stand. Ein Grund dafür könnte (neben ehrlichen Menschen) die präventive Wirkung des Coverns seins. Schon alleine aus diesem Grund, dass covern vorbeugend wirkt, ist es sinnvoll deinem Blinddate mitzuteilen, daß du gecovert wirst. Und wenn Mrs. oder Mr. Blinddate damit nicht einverstanden ist oder versucht ein schlechtes Gewissen oder einen Vertrauensbruch einzureden, wenn er/sie Dich davon überzeugen will, daß das doch bei ihm nicht nötig ist, dann lass die Finger davon!
Jeder vernünftige Mann, der nichts böses im Sinn hat wird verstehen, daß eine Frau sich schützen will.

Die beiden Gründer des Sicherheitsdienstes http://www.blinddate-security.com können aus ihrer umfangreichen Erfahrung berichten. Angela Hochleitner arbeitete viele Jahre bei der österreichischen Polizei, Markus Lau-Christen setzt sich aktiv mit der Thematik “Missbrauch von Frauen und Kindern” auseinander und klärt auf verschiedenen Internetseiten darüber auf. Bei Blinddate Security geben Frauen anderen Frauen “Deckung”, das heißt sie “covern” sich, wenn sie zu einem Blind Date verabredet sind. Datum, Uhrzeit und Ort des Treffens sind dem Schutzengel bekannt, der in vorher festgelegten Abständen anruft, um sicher zu gehen, dass alles in Ordnung ist. Wenn die “Gecoverte” den Anruf nicht entgegennimmt, wird sofort die Polizei eingeschaltet. Der Service ist kostenlos und wird in Österreich, Deutschland und der Schweiz angeboten.

Stefan R. „Was mir zu Hause fehlt hole ich mir über Anzeigen!“

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Ich lebe in der Nähe von Dortmund und bin seit 21 Jahren verheiratet. Unsere Tochter ist schon in festen Händen und unser Sohn studiert in Erlangen.
Meine Frau sieht mit ihren 42 Jahren noch sehr gut aus und somit könnte auch alles in Ordnung sein. Es könnte , ist es aber nicht und das schon seit Jahren.
Meine Frau ist nicht etwa frigide, sie ist im sexuellen nur mehr als konservativ. Sie will mit mir nur in der Missionarsstellung verkehren. Etwas Vorspiel, Beine breit und dann darf ich sie nehmen, am liebsten im dunkeln. Alle Versuche, mal was anderes zu probieren, scheitern.

Da Swingerclub-Besuche sowieso nicht in Frage kamen und mir private Kontakte zu gefährlich sind, habe ich mir eine Profi-Nutte gesucht.

Mit diesen Frauen kann ich endlich genau das erleben, was ich mir immer gewünscht hatte und bei meiner Ehefrau nie bekommen werde.
Mein größter Wunsch ist jedes Mal wenn ich eine Frau treffe, ihr gesamtes Geschlechtsteil zu lecken. Nichts geilt mich mehr auf als der Gedanke, diesen intimen Bereich einer Frau mit Lippen und Zunge zu erforschen.

Ich kann dann stundenlang zwischen den Schenkel liegen und das warme weiche Fleisch streicheln. Das Schöne dabei ist, jede Frau, jedes Mädchen ist anders.

Zum einem ist da der große Unterschied zwischen den sauber rasierten Liebesgrotten und den Liebeshöhlen mit starker Behaarung. Die glatte weiche Haut, die Spalte ohne Haare lässt sich wunderbar mit dem Mund ergründen. Und wenn dann meine Zunge bis in die Vagina eindringt und das Kitzlerköpfchen immer härter wird dann gibt es kein schöneres Gefühl für mich wenn mit dem Orgasmus der Frau die Säfte in meinen Mund fließen.

Anders ist die stark behaarte Spalte. Das Tasten, das Suchen, das Finden der sensiblen Zonen, in den Haaren glitzerte der Speichel und später der Mösenschleim.

Und dann der verschiedenartige Geruch. Frisch gewaschen mit dem Geruch von Parfum, der leicht salzige Geschmack wenn sich vor Geilheit aus der vollen Blase einige Tropfen gelöst haben, oder Geschmack zwischen Vanille, Pfirsich und Moschus wenn die Pflaume die richtige Reife und Begierde hat.

Dann der Unterschied, ob man die Spalte eines zwanzigjährigen Mädchens küsst oder die wulstigen Lippen einer Afrikanerin.

All dies sind Erfahrungen, die ich im Laufe der Jahre gemacht habe. Das Schönste aber ist immer wieder es zu erleben, wie bei diesen Spielchen die Erregung der weiblichen Körper langsam steigt.

Liegt sie am Anfang noch völlig gelöst vor mir, so spüre ich meiste nach einer Zeit das Zucken der Bauchdecke, die entstehende Spannung und wieder das Lösen, wobei die Intervalle immer kürzer und heftiger werden.

Wenn dann auch das Atmen immer tiefer wird dann spüre ich, dass der erste Abgang naht.

Besonders erfreut bin ich dann, wenn das im Sexrausch vibrierende Weib sich nach meinem Schwanz sehnt. Ein so dargebotenes Fickloch kann ich dann richtig abficken und meinen Samen abspritzen.

Eine andere Variante, mich dann per Hand abmelken zu lassen und alles auf Titten und Bauch zu spritzen, ist genauso geil und befriedigend.

So habe ich inzwischen sicher fünfzig verschiedene Frauen aufgesucht und praktisch doch immer ein neues Erlebnis gehabt.

Das bisher schärfste Erlebnis, hatte ich mit einer sehr dominanten Frau erlebt, dass Luder hatte sich auf mein Gesicht gesetzt und ich musste sie nach ihren Anweisungen lecken. Immer wenn meine Leistung nachließ, schlug sie mir leicht auf meine Eier, was mich wiederum anspornte sie besser zu lecken. Ihre Säfte liefen mir direkt in den Mund denn ihre Möse triefte nur so vor Geilheit. Ihre Schläge auf meine Eier, brachten mich immer mehr in Erregung und ich hatte das Gefühl das mein Prügel fast gesprengt wird.

Sie presste ihre Möse noch fester auf mein Gesicht, ich bekam fast keine Luft mehr. Meine Zunge fuhr immer schneller durch ihre Furche und ihr Kitzler schwoll knallhart an. Ihr lustvolles Stöhnen wurde immer lauter, ich nahm meine Finger dazu und streichelte damit ihre Hintertür. Langsam drückte ich meinen Finger in ihren Po , sie stöhnte kurz auf und bog sich meinem Finger entgegen um ihn noch tiefer zu spüren. Mein Finger schob sich immer tiefer, bis sie einen gewaltigen Orgasmus erlebte.

Kurze Zeit danach setzte sie sich mit dem Rücken zu mir auf meinem Schwanz, ich hatte einen schönen Ausblick auf ihren Po. Ich spürte wie ihre Möse sich fest um meinen Schwanz schloss und sie sich langsam in rhythmischer Bewegung auf und ab bewegte.
Dabei griff sie immer wieder zwischen meine Schenkel um meine Eier zu kneten.
Ihre Bewegungen wurden immer schneller, dabei massierte ich ihre Pobacken und zog diese immer wieder auseinander um den Blick auf ihre Möse zu haben, die meinen Schwanz immer wieder tief eintauchen lies. Mit einem geschickten Griff an meinem Schwanz zögerte sie immer wieder mein Abspritzen hinaus. Ich wurde fast wahnsinnig.
Sie kniete sich vor mich zog mich hoch, so das ich vor ihr stand, kniend mit gespreizten Beinen durfte ich den Anblick genießen wie sich sie mit der einen Hand die Möse rieb und mit der anderen meinen Schwanz wichste. Ich gab mich ihr total hin, ich spürte wie der Saft in mir hochstieg und spritze ihr direkt ins Gesicht. Sie machte sich mit ihrer Zunge an meinem Schwanz zu schaffen um auch wirklich den letzten Tropfen raus zuholen…..

Deutschland sucht

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Deutschland sucht massiv, nicht den Superstar von Morgen, sondern den Superpartner für das leere einsame Plätzchen, das im Bett vor sich hinstaubt.

Intelligent, sexy, schlank, sexuell besonders stark aktiv, zärtlich und wenn möglich auch noch viel Geld – so sollte der perfekte Partner sein.
Frauen und Männer wandern ab in die Chats, richten sich dort ihr nächtliches Quartier zwischen Webcam und Tastatur ein, um die Nacht hindurch um die Wette zu balzen und damit den potenziellen Lover unter die Fittiche zu bekommen. Nach drei, vier Chats mit dem Objekt der Begierde, werden langsam die Glöckchen zum ersten offiziellen Kaffeetrinken und Beschnuppern eingeläutet.

Mareike trifft sich mit Peter auf einen Kaffee und ihr fällt sofort der leichte Bierbauch auf. Seine Stimme ist nicht so tief wie am Telefon. Und ne leichte Platte hat er auch schon auf dem Kopf. Er betrachtet Mareike mit hoch gezogener Augenbraue. Hatte sie nicht gesagt, sie wäre vollbusig? Ein bisschen zu viel Speck um die Hüften hat sie auch und älter ist sie wohl auch ….

Nach kurzen zwanzig Minuten hatten es beide dann doch eilig wieder ihren eigenen Weg zu gehen. Die Suche nach Miss „Busenwunder“ und Mister „Knackarsch“ des Jahres geht in die zweite Runde. Irgendwo so meinen die unzähligen Anhänger der Flirtplattformen wird es sich bestimmt noch ein attraktives Objekt ohne Fehler und Makel, wie in der Werbung vorgegaukelt finden lassen.

4 % haben bis jetzt im Internet ihren Partner fürs Leben gefunden
20 % haben eine kürzere Beziehung zu einem Partner aus dem Internet geführt.
60 % sind noch auf der Suche …

Interessante Kontaktanzeigen - oder ist es möglich, die große Liebe im www zu finden?

Samstag, Oktober 6th, 2007

mittlerweile gibt es über 2,4 Millionen Kontaktanzeigen im http://www. Nun ist aber die große Frage: wie schafft man es, dass die eigene Kontaktanzeige wirkt und genau “die Frau” oder “der Mann” reagiert.

Mehrere Faktoren dürften da zusammenspielen: Foto - Profil - die Art der Kontaktaufnahme aber auch der Kontaktmarkt, auf welchem inseriert wird und welche Personengruppen dort zu finden sind. Wer ein Abenteuer sucht, der könnte vielleicht bei einer 0190er Numer gut aufgehoben sein, aber Hand aufs Herz: wenn ich einen One-Night-Stand oder einen Partner suche, dann zahle ich nicht dafür. Ich mag mir erotische Leckerbissen, Videos oder Fotos kostenpflichtig betrachten - aber für eine Vermittlung von Kontakten?

Nun aber die große Preisfrage: Foto oder nicht?
Auch wenn Personenprofile mit Bild über 90 Prozent mehr Kontakte haben als bildlose Profile so ist doch die Frage ob man sich auf Grund dieses visuellen Eindruckes nicht bereits ein Bild über jene, abgebildete, Person macht? Vielleicht werden tatsächlich Kontaktanzeigen ohne Bild unbewusst herausgefiltert, ich weiß es nicht. Wenn aber ein Foto, dann keine Sonnenbrillen, böse Mienen, ein unkenntliches Gesicht oder gar ein Foto mit dem Verflossenen.

Aber ist eine solche Anzeige wirklich den Gang zum Fotografen wert? Vor allen unter der Prämisse, dass nun tatsächlich “nur” der visuelle Eindruck gefördert wird und vermutlich der Mensch der dahinter steht nicht mehr von Interesse ist?

Aber Vorsicht: wer sich im www zeigt, der ist nie davor sicher dass der Konkurent um den gewünschten Job über eben dieses Foto stolpert. Oder aber die Angestellte auf der Bußgeldstelle vom Parksünder erkannt wird.Seriöse Singleportale ermöglichen es, sich rasch einen Überblick über das “Angebot” zu machen und kostenlos im Portal zu stöbern. Kontaktdaten werden an dieser Stelle aber nicht angeboten. Eine echte Kontaktaufnahme ist meist mit einer Mitgliedschaft verbunden. Weil generell viel mehr Single-Männer als Single-Frauen ihren Partner im Internet suchen, ist die Mitgliedschaft auf niveauvollen Portalen für Frauen in der Regel kostenlos. Um ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis und eine gehobene Kommunikation zu erreichen, zahlen oftmals Männer für Ihre Mitgliedschaft - oftmals bis zu 100 Euro im Monat.

Einsamer ER sucht attraktive SIE steht für Einsamer sucht Einsame zum einsamen, oder? Interesse dürfte man durch diese Beschreibung kaum wecken? Wie bist Du, was liebst Du, was hast Du, was interessiert Dich? Du kannst auch ruhig einmal frecht oder geheimnisvoll schreiben! Nur eines darfst Du nicht: den Leser, die Leserin langweilen!

Partnersuche im Internet - am Beispiel Österreich

Samstag, Oktober 6th, 2007

Zumindest in Österreich, und ich denke nicht nur dort (das könnte uns vermutlich aber nur unser Moorhühnchen in Sachen AT genauer sagen), wird das Internet wird immer stärker zur suche nach dem passenden Partner genutzt. Eine aktuelle Studie von http://www.parship.at zeigt, daß 70 Prozent der im Internet suchenden österreichischen Singles an einer Beziehung interessiert sind. Speziell Männer und die Generation 50 plus gehen oftmals in den Weiten des www auf die Suche. Das Internet hat sich also etabliert - was vor Jahren noch hinter vorgehaltener Hand maximal der besten Freundin erzählt wurde ist mittlerweile salonreif geworden. “Wir sehen den Beweis dafür quer durch alle Altersgruppen”, sagt Martin Dobner, Country Manager von Parship, in einem Gespräch mit pressetext. Für diese Studie ließ Parship 1.000 Österreicherinnen und Österreicher im Alter von 14-69 Jahren befragen.

Resultat: 28 Prozent der Männer, aber nur 13 Prozent der Frauen suchen “den” Partner. “Männer geben eher an, dass sie aktiv suchen. Sie tun sich leichter damit, das auch zu sagen”, erklärt Dobner. 30 Prozent der Singles sind an einer Partnerschaft überhaupt nicht interessiert sind also somit nicht aktiv bei der Suche - 30 % wünschen sich eine Beziehung und werden dafür tätig. Die Schüchternheit ist der Gegner der Männer während Frauen sich als wählerisch einstufen. Der oftmals unverbindliche Kontakt per www kann eine Hilfe sein - und natürlich birgt er jede Menge Notausgänge. Ein Mailverkehr kann viel leichter abgebrochen werden als der Typ in der Stammkneipe links liegen gelassen werden. Es fällt leichter neue Kontakte zu knüpfen ohne sofort damit ein Endresultat verbinden zu müssen.

“Der Vorteil der Online-Partnersuche liegt sehr stark darin, dass die User hier auf Menschen stoßen, die sich explizit deklariert haben, auf der Suche zu sein”, so Dobner gegenüber pressetext. Zudem könne jeder selbst entscheiden, wann er was von sich preisgibt. Auffallend sei, dass in Österreich gerade die älteren Singles das Angebot der Internet-Partnersuche in Anspruch nehmen und keineswegs den anderen Altersgruppen in der Nutzung des Mediums hinterherhinken. “Wir richten uns auf jene Menschen aus, die auf der Suche nach einer langfristigen, ernsthaften Beziehung sind”, erklärt Dobner. Flirts, Chats oder Dates seien bei Parship nicht das Ziel. “Unsere Kernzielgruppe bewegt sich im Alter von 30 bis etwa 65 Jahren”, so Dobner.

Diese Studie besagt, dass 43 Prozent der Frauen nach einem älteren Mann suchen während die meisten Männer eine gleichaltrige (31 Prozent) oder eine jüngere Partnerin suchen. Nur 16 Prozent der Frauen achten nicht auf den Job des Partners - bei den Männern ist diesen einer Quote von 37 Prozent “egal”. Durch das www wird die Auswahl an Kontaktanzeigen, somit auch an potentiellen neuen Partnern immer größer, eine Entscheidung immer schwerer.

Eine interessante Statistik. Aber wie heißt es immer so schön: trau keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast. Natürlich hat sich die Anzahl der möglichen Kontakte verändert, dennoch ist es ein Unterschied sich zu schreiben oder die Hürde des Kennen lernens zu überwinden oder die Bekanntschaft gar in eine beständige Beziehung zu verwandeln. Denn dadurch wird die Welt zumindest eines der Partner (der sein gewöhntes Umfeld verlässt) gehörig auf den Kopf gestellt.

Kontaktsuchende im Internet - notorische Lügner-/innen?

Samstag, Oktober 6th, 2007

Sind sie wirklich anders, die Kontaktsuchenden aus dem Internet? Sind sie so berechnend, wie wissenschaftliche Untersuchungen bzw. Statistiken uns Glauben machen möchten?

Die University of Utah will dies zumindest für den ständig expanierenden Bereich der Kontaktanzeigen festgestellt haben. Psychologe Don Strassberg widmete sich dem Thema um mehr zu erfahren über Motivation und Erfolg der Kontaktsuchenden.

Dabei verfassten Straßberg und sein Team fiktive Anzeigen, die sie auf drei populäre Flirt-Webseiten setzten. Sowohl Männer als auch Frauen waren beschrieben, allerdings war nur die Resonanz auf die weiblichen “Cyberkontakte” umfangreiche genug um sie tatistisch auswerten zu können.

Schon hier stellen sich mir einige Fragen:
Sind Männer nur mutiger als Frauen und antworten deshalb häufiger? Sind es einfach nur weniger Frauen, die selber inserieren und sich deshalb durch ein Überangebot eine große Auswahl - und somit auch statistische Daten - betrachten können.
Da ich selber einige Mini-Kontaktmärkte auf privater und nicht kommerzieller Basis betreibe muß ich nämlich leider feststellen, daß ich die Erfahrung gemacht habe dass viele vermeintlich weiblichen Anzeigen dieses keinesfalls sind. Superkluge Webmaster geben sich als Frau aus um dann recht schnell zu versuchen in einen Bezahl-Chat oder eine kostenpflichtige 0190-Telefonnummer zu verwickeln. Am genialsten finde ich noch die Aussage: “ruf bitte an, ich habe kein Internet, diese Anzeige hat eine Freundin für mich eingestellt.”
Ups - bei einem Onlinekontaktmarkt erwarte ich Onlinekontakte und keinen Verweis auf das Telefon - zumal die Angabe von Telefonnummern aller Art unter den Datenschutz fällt und somit so und so nicht belassen werden darf.

Nun aber weiter zur statistischen Auswertung der University of Utah: Jede dieser vier Anzeigen stammte angeblich von einer fröhlichen, optimistischen Frau zwischen 26 und 28 Jahren, doch jede setzte andere Schwerpunkte in der Selbstbeschreibung: “sehr attraktiv”, “leidenschaftlich und empfindsam” bzw. “finanziell erfolgreich und ambitioniert” standen einer Kontrollanzeige entgegen, die auf nähere Beschreibung verzichtete.

Innerhalb einer Woche antworteten 507 Männer, die jeweils eine höfliche Absage erhielten. Am schlechtesten schnitt statistisch die “leidenschaftliche” Anzeige ab, mit 90 Zuschriften noch hinter der Kontrollanzeige. Die “attraktive” Person lockte 129 Interessierte, doch mit 185 Antworten schnitt die “finanziell erfolgreiche” Cyberfrau am besten ab.

Auch hier muß ich aus eigener Erfahrung sagen, sämliche vermeintlich “leidenschaftlichen” Anzeigen waren zumeist Fakes/Trolls oder Blender. Denn mal ehrlich: wie bereits in der Untersuchung ausgeführt bekommen Frauen sehr viele Antworten. Warum in drei Teufels Namen sollen sie so dumm sein und gleich mit der Leidenschaft beginnen? Das können sie immer noch, wenn die erste Mail gefällt, in der zweiten tun, oder? Aber im Anzeigentext selber ist es doch unnütz wie ein Kropf, oder?

Aus dem Ergebnis der Studie selber ließe sich wohl folgendes als Resultat zusammenfassen: Während eine Interpretation auf rein berechnende und geldgeile Internetnutzer hinweisen könnte, so ist Strassberg’s Begründung: “daß Internet-Nutzer statistisch besser ausgebildet und wohlhabender als die Durchschnittsbevölkerung sind, und einfach eine Partnerin mit vergleichbarem Hintergrund suchen.”