Archive for the 'Allgemein' Category

Valentinstag

Montag, Februar 11th, 2008

Kann es sein, dass nur böse Zungen behaupten, der Valentinstag sei eine Erfindung der Blumenverkäufer und der Süßwaren-Industrie? Die christiliche Variante führt auf den heiligen Valentin zurück und Hausfrauen, benennen Juno, die Schutzherrin der Ehe und Familie als Ursprung dieses Brauches. 

Die Kirche war sich in der letzten Zeit nicht so ganz sicher, was sie halten sollte von all den kleinen, heidnischen Feiertage und Anlässen. Sollten diese nun in die christlich Verpackungen gesteckt werden oder nicht?

Wenn wir also Weihnachten einen Baum schmücken und Ostern bunte Eier verstecken, hat dieses keinerlei christliche Ursprünge, war uns aber nicht auszutreiben und wurde deshalb zähneknirschend übernommen.

Bereits die guten alten Römer feierten am 14. Februar damit, daß sie alle weiblichen Familienangehörigen mit Blumen beglückten.

Ist es doch so Brauchtum, das gesagt wird, daß ein Mädchen den Mann heiraten wird, den es am Valentinstag als erstes sieht. Im Mittelalter waren die Kaufleute und Seefahrer noch recht harmlos in Sachen Gechenke: sie spendierten ein Freundschaftsmahl, während in Frankreich, Belgien und England für ein Jahr Valentin(s) und Valentine(n) auslost, die dann als verlobt gelten.

Valentinstag in Japan
Nicht nur die Vorgesetzten, alle Männer bekommen an diesem Tag Schokolade, wobei Vorgesetzte, die sich schlecht benommen haben aber nur die sogenannte ‘Giri-choko’ bekommen, das ist ganz billige Schokolade.
Beliebte Vorgesetzte oder andere männliche Mitarbeiter bekommen dann deutlich bessere Schokolade und es kann vorkommen, dass der Schreibtisch dieser Männer dann in rosafarbig und aufwendig verpackter Schokolade oftmals mit Plüschtieren etc. untergeht.

Auch für die Frauen ist gesorgt (wenn auch erst am 14. März), am ‘White Day’ - nun sind die Herren der Schöpfung gefordert, den Frauen etwas zurückzuschenken.
Die armen, die ja bereits vier Wochen vorher bedacht wurden könnten jetzt ganz schön in die “Breddulie” kommen….

Und wehe dem armen Manne, der nicht mehr genau weiß, von welcher Frau erwas in welchem Wert bekommen hat…. es könnte ihm blühen, dass er dann im nächsten Jahr die billigste Schokolade serviert bekommt ;-))

Blind-Dates ersteigern

Montag, November 26th, 2007

Nachdem wir alle schon lange die Auktionshäuser aller Arten kennen, bei denen es auch nahezu alles gibt - ausser dem Verkauf von Sexleistungen - hat sich auf der Basis von Auktionen ein ganz anderes Geschäft entwickelt, das nämlich, Blind-Dates zu ersteigern.

Während der Genuß einer Zigarette das Leben von Rauchern laut einer Langzeitstudie der Epidemologen und Statistiker Richard Doll, Austin Bradford Hill und Richard Peto vorzeitig zu sterben, bei männlichen Rauchern zwei- bis dreimal erhöht verlängert ein Orgasmus das Leben um 15 Minuten.

Laut der amerikanischen Studie “Caerphilly Cohort Study” leben diejenigen Männer, die mehr als zwei Höhepunkte pro Woche genießen dürfen, länger als diejenigen, die monatlich nur einen einzigen Orgasmus bekommen.

Für manch einen lebensfrohen Herren der Schöpfung diente das wohl als Alibi sich im Internet den einen oder anderen Sextraum zu ersteigern. Ob diese Männer nun in keiner erfüllten Liebesbeziehung standen oder ob sie Singles sind, das lässt sich nicht herauskristallisieren.

Derzeit laufen über 9.000 Auktionen und täglich sind rund 40.000 Besucher bei www.gesext.de um sich vielleicht gerade diese “Lebensverlängerung” zu ersteigern. Paare, Männer und Frauen versteigern sich bei gesext für erotische Blind-Dates. Wie auf einer Flirtbörse besteht vorab die Möglichkeit sich über E-Mail kennen zu lernen. Zumeist sind es Hausfrauen, die sich ein kleines Taschengeld verdienen, die sich selber versteigern, aber zuweilen ist auch schon manch ein Profi der Pornoszene innerhalb dieser Auktionen aufgetaucht.

Bier - Abturner Nr. 1

Samstag, Oktober 20th, 2007

Vielleicht wird Bayern jetzt hoffen, daß es heißt: Bier macht den Mann zum Stier. Leider ist das Gegenteil der Fall. Das Lieblingsgetränk der Deutschen ist der Frust der Frauen. Bier macht Männer nämlich liebesmüde. 

Das Sixpack ist kein Sexpack. Grund dafür ist das weibliche Sexualhormon Östrogen, das bei der Herstellung durch Gärung entsteht. Und so folgt nach der Gaudi am Tresen die tote Hose im Schlafzimmer. Zusätzlich wirkt der im Gerstensaft enthaltene Hopfen allgemein dämpfend. Das Östrogen ist außerdem für den Bierbauch und den bei Männern verstärkten Brustansatz verantwortlich. Dazu müssen allerdings zwei bis drei Halbe täglich konsumiert werden.

Experten empfehlen als Alternative Champagner. Ob sich der allerdings in den heimischen Biergärten durchsetzen wird ist eine andere Frage…

Private Erotikfotografie

Montag, Oktober 8th, 2007

Eine repräsentative Umfrage der neuen Zeitschrift digifoto (Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid, 1.000 Befragte) bringt es ans Licht: 50 Prozent der unter 30-Jährigen würden gern mal erotische Fotos von ihrem Partner machen. 20 Prozent der unter 30jährigen - doppelt so viele Männer wie Frauen - haben schon ihre fotografische Lust ausgelebt. Sie haben Fotos vom Partner-/in gemacht, die außer ihm/ihr niemand sehen soll. 

Auch die Teenager-Spätlese hat Lust auf erotische Fotografien: 35 Prozent der 30-39-Jährigen sowie 28 Prozent der 40-49-Jährigen würden ihre Lebensgefährten gern mehr oder weniger nackt fotografieren.

Männer würden am liebsten selber in die scharfe Linse blicken und die Fotos selber schießen, den Frauen wäre der Profifotograf lieber. Die Männer hätten nichts dagegen: 43 Prozent aller unter 30-jährigen Männer und Frauen würden ihre Partnerinnen und Partner “gern mal von einem Profi fotografieren lassen”.

Richtig prickelnd kann auch eine gemeinsame Fotosession sein: 28 Prozent der jungen Deutschen zwischen 14 und 29 Jahren fänden es interessant, sich zusammen mit ihren Partnern professionell erotisch fotografieren zu lassen.

Aber keine Angst, nicht nur in Sachen Erotik ist die Kamera ein Wunschpartner: 58 Prozent haben stets ein Foto ihrer Partnerinnen und Partner in der Nähe.

Die fünf Sinne der Erotik

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Wie heißt es so schön: Man soll den Sex mit allen Sinnen genießen können. In diesem Satz steckt eine Menge Wahrheit, denn ohne unsere Sinne macht der Sex nur halb so viel Spaß.

Die Sinne, die wir beim Sex benutzen sind riechen, schmecken, tasten, sehen und hören. Den Männern sagt man oft nach, das sie fast ausschließlich von den Reizen die ihnen ins Auge fallen, erregt und angemacht werden, aber das stimmt nur bedingt. Denn von Natur aus sind Männer und Frauen mit den gleichen Sinnen ausgestattet und nutzen auch grundsätzlich alle bewusst oder unbewusst.

Für richtig guten Sex braucht man oft kein teueres Equipment, eine riesige Sammlung an Vibratoren und Dildos, oder sonstige Anheizer, die man in den zahlreichen Sexshops finden kann. Meistens reicht es eigentlich, wenn man eine gehörige Portion Fantasie besitzt und die Sinne bewusst ins Liebesspiel mit einbezieht.

Riechen:
Ein Geruch törnt uns ab oder gefällt uns. Nicht nur Parfüm und Aftershave können uns zu heißen Fantasien anregen, sondern auch die Pheromone, die jeder von uns ausströmt. Aber auch der ganz normale Körpergeruch kann so richtig anmachen. Klar, es versteht sich von selbst, das damit sicherlich niemand gemeint ist, der sich schon über drei Wochen nicht gewaschen hat. Nicht zuletzt gibt es schließlich den Spruch: “Den kann ich nicht riechen”.

Wie wäre es denn mal mit einem ausgepowerten heißblütigen Kerl, der seine schweißtreibenden Übungen eben gerade im Fitnessstudio absolviert hat und jetzt ganz leichte Glitzerperlen auf der Brust hat? Manche Frauen ekeln sich davor, aber es gibt auch einige die es unheimlich anmacht. Geschmackssache eben!

Schmecken:
Tausende kleine Geschmacksknospen besitzen wir auf der Zunge, die uns sagen ob etwas süß, salzig, bitter oder sauer schmeckt. Ganz besonders intensiv schmecken wir beim Küssen. Süße Leckspielchen mit dem Partner können die Sinne ziemlich scharf machen.

Veronika (26) und ihr Freund Rainer (29) nehmen dazu gerne fruchtigen Sekt. “Diesen gieß ich meiner Süßen tröpfchenweise über ihre Brust und fange dann an, genüsslich darüber zu schlecken. Ihre kleinen Knospen stellen sich dabei sofort auf und es dauert überhaupt nicht lange, bis ihr das erste lustvolle Stöhnen entweicht.”

Tasten:
Überall in unserer Haut liegen Tastkörperchen, die wahrnehmen, ob etwas nass, glatt, rau, kalt oder warm ist. Darüber hinaus verteilen sich Millionen von empfindlichen Berührungssensoren auf unserer gesamten Haut. Besonders dort, wo die Haut sehr zart ist, z.b. die Innenseiten der Schenkel, spüren wir Berührungen besonders intensiv.

Mit verbunden Augen kann man besonders ausgefallene Sexspielchen machen. Dadurch, dass uns der Sinn “sehen” genommen ist, verstärken wir uns auf die anderen Sinne. Das wiederum macht eine heiße Nummer mit verbunden Augen so prickelnd.

Tanja (34) und Richard (39) lieben Fesselspiele mit verbunden Augen. “Wenn wir richtig hemmungslosen Sex haben wollen, dann schnapp ich mir Tanja und fessel sie zu erst am Bett. Danach verbinde ich ihr die Augen. Wenn ich das mache merke ich, dass Sie sich direkt auf meine Berührungen konzentriert und dass sie das unheimlich anmacht.

Manchmal benutz ich dazu einen kleinen Fingervibrator, der in ihren Liebeszonen wahre Wunder wirkt. Sie kann sich dabei entspannen und ich habe dabei einen geilen Anblick. ”

Sehen:
Das was wir sehen, ist stark mit unseren Gefühlen verbunden. Deshalb kann der Blick in die Augen so prickelnd sein, und optische Reize wie z.B. ein scharfer Porno uns sexuell erregen.

Hannelore (46) und Dieter (49) lieben es, sich vor dem Sex in heiße Dessous zu schmeißen, und während des Vorspiels nebenbei einen heißen Film zu schauen.

“Am Anfang musste mich Dieter erst überreden, dass wir mal einen Porno schauen. Bisher war ich eigentlich immer gegen die Schmuddelfilme, aber mittlerweile hat er mich richtig auf den Geschmack gebracht. Meistens passiert es bei uns spontan, wenn wir gemütlich gemeinsam auf der Couch sitzen und ein total langweiliger Film im Fernsehen läuft. Dann schnappt sich meist einer von uns beiden ein Sexfilmchen und legt ihn in den Videorekorder ein. Danach dauert es nicht lange und wir kommen ziemlich schnell zur Sache. Ab und zu machen wir auch die Szenen nach, schließlich kann man von den Darstellern noch eine Menge lernen.”

Hören:
Dirty-Talk oder ein geflüstertes Liebesgeständnis können unheimlich prickeln und die “Schmetterlinge” im Bauch flattern lassen. Aber auch Musik kann einer erotischen Atmosphäre zusätzlich einheizen.

Für Timo (32) und Sybille (30) bringt Dirty-Talk genau den Sexkick, den die beiden für eine heiße Verschmelzung brauchen.

“Wenn es bei uns richtig heiß zur Sache gehen soll, dann schärf ich meinen Schatz mit schmutzigen Worten an. Das bringt uns richtig auf Touren und lässt meinen kleinen Hengst schnell zur Sache kommen”, erzählt die 30 jährige Friseurin.

“Dieter brauch ich nur scharf in die Augen schauen, und ihm dabei ein paar wilde Fantasien erzählen. Davon wird er sofort geil. Z. B. beim Einkaufen oder wenn wir unterwegs sind, spiel ich gern mit diesem Reiz. Ich find es amüsant, wie schnell mein kleiner Hengst es dann nötig hat, nach Hause zu kommen. Für mich sind die scharfen Worte aus meinem Sexleben einfach nicht mehr wegzudenken”

Designersex : Triebe aus der Pillendose

Sonntag, Oktober 7th, 2007

Viagra war nur der Startschuss für die Hersteller von Medikamenten, die immer neue Substanzen für besseren Sex entwickeln. Bisher ging es vor allem um das Thema „Potenz“.
Im Pharma-Unternehmen Bayer wird derzeit an einem Viagra-Nachfolger geforscht. Das Ziel: mehr Wirkung, weniger Nebenwirkungen und mehr Lust.
Gelingt dies dem Unternehmen, wird es ein Milliardengeschäft, denn der Markt wächst stetig. Viele erhoffen sich mehr von den neuen Potenzmitteln: Mehr Spaß am Sex, mehr Leidenschaft und Lust durch neue Wunderdrogen.
Die Akzeptanz zu Medikamenten zu greifen wird immer größer. Selbst Frauen sollen laut einer Studie immer mehr zu Pillen greifen.

Der Trend geht zum Designersex, prognostizieren die Wissenschaftler.
Beim Designersex wird nichts mehr dem Zufall überlassen. Sex muss in einer bestimmten Stimmung erfolgen und soll mit viel Emotionalität und Intimität verbunden sein. Liebhaberische Kompetenzen sollen voll entfaltet werden. Nach Sex als Kunstwerk strebten schon die alten Griechen. Seit Jahrtausenden versuchen die Menschen, ihre Lust mit allen erdenklichen Hilfsmitteln zu steuern. Meist mit wenig Erfolg. Die moderne Chemie soll nun alle Störfaktoren ausschalten, ob Potenzprobleme oder Lustlosigkeit, dem perfekten Sex steht dann fast nichts mehr im Weg.

Auch an Libido-Boosters wird gearbeitet. Die Pille für sexuelle Lust und gegen Langeweile versucht die Pharma-Industrie vor allem für die Frauen zu entwickeln. Denn damit lässt sich viel Geld verdienen, denn schließlich klagt fast die Hälfte der Frauen über sexuelle Störungen. Nun hoffen viele auf die wundersame Wirkung bestimmter Hormone. Neben dem männlichen Testosteron soll die neue Wunderdroge DHEA Lustlosigkeit heilen und die Patientinnen dabei auch noch verjüngen.
Die Kölner Uni nimmt an einer bundesweiten Studie teil und will das Hormon jetzt testen, doch bisherige Erkenntnisse zeigen: Patientinnen mit gesundem Hormonspiegel hilft das nicht. Libido, Potenz und die Lust auf Sexualität sind von vielen Faktoren abhängig und nicht nur von einem oder mehreren einzelnen Hormonen. Troztdem geht die Suche nach wirkungsvollen Sexmedikamenten weiter.
Bis die Wunderdrogen wirklich kommen, hilft im Bett also nur eins: Mehr Verständnis und viel Liebe.

Traumberuf Stripperin

Samstag, Oktober 6th, 2007

Lis (23, Köln) „Es macht mir Spaß mit dem Publikum zu spielen, die Männer scharf zu machen!“

Lis tanzt in einer Tabledancebar in Köln. Sie macht das nur nebenberuflich und auch weniger wegen des Geldes, der Nervenkitzel reizt das süße Mädchen mit der tollen Figur.
Ob es ihr nichts ausmacht, hier von den Männern als Sexobjekt gesehen zu werden fragen wir sie. Aber sie lacht und meint: “Warum soll ich nicht mit meinem Körper Geld verdienen, ich bin stolz auf ihn und zeige gern, was ich habe. Das Geld, das ich dabei verdiene, sehe ich mehr als angenehmen Nebeneffekt.“

Auf die Frage wie sie denn dazu gekommen sei erwidert sie: „Ich hab vor zwei Jahren eine Anzeige in der Tageszeitung gelesen von einer Strip- und Erotiktanzschule in Köln und da ich meinem damaligen Freund etwas besonderes bieten wollte, hab ich mich dort gleich angemeldet. Der ganze Kurs hat mich 320 € gekostet aber das war es mir Wert. Nach Abschluss des Kurses wurde ich sogar kostenlos hierher vermittelt das fand ich echt super, ich musste mich um nix kümmern, so hab ich mal in diese Welt reingerochen und mir hat es gefallen, also bin ich gleich geblieben.“

Als wir uns näher für die Tanzschule interessieren gibt sie uns eine Telefonnummer, wir rufen dort an und vereinbaren mit der Inhaberin der Erotiktanzschule ein Gespräch.

Ivonne Metzger betreibt die Schule jetzt schon drei Jahre, davor war sie selbst jahrelang an der glänzenden Metallstange aktiv, die Erfahrungen, die sie dort gemacht hat, gibt sie nun an ihre Schüler weiter. „Gerade junge Menschen die keine Arbeit haben kann ein solcher Kurs helfen auf eigenen Beinen zu stehen. Durch diese Ausbildung, können sie einen ganz neuen Weg einschlagen, vielleicht ist es sogar der Start zu einer großen Karriere. Zumindest können meine Schüler nach Abschluss des Kurses sicheres Geld verdienen und haben dabei noch viel Spaß an ihrer Tätigkeit., denn Tabledancebars und Striplokale suchen immer neues Personal und zahlen nicht schlecht..

Wenn das Äußere es zulässt, ist dies zumindest eine Chance für manche. Dabei braucht man nicht einmal Idealmaße zu haben, es kommt mehr auf die Ausstrahlung, an die der Einzelne hat, wie er mit dem Publikum umgeht und dabei rüberkommt. Dann braucht man sich um das Geld keine Sorgen zu machen, die Kasse stimmt dann immer,“ erzählt Ivonne Metzger.

Neben dem klassischen Stripdance bietet Ivonne Metzger auch Tabledance, Eroticdance und Eroticgogo an. Für Leute, die von weiter kommen, hat sie eine preiswerte Unterkunftsmöglichkeit in einer kleinen Pension. So bietet sich für manchen ein Kurzurlaub am Rhein gleich mit an.

Wie wir sehen konnten, findet der Unterricht unter Livebedingungen im „Starlight“, einem Striplokal in der Altstadt statt, hier steht alles zur Verfügung, von der Bühne, Stripstange über Spiegel und Lichtreflexe ist alles da. Man hat also realistische Bedingungen, was sehr wichtig ist für die Mädchen, den der Strip muss ganz von alleine laufen, die Mädchen dürfen sich keine Gedanken über den Strip selbst machen, sie müssen das Publikum fordern und es heiß machen.

Wenn ein Mädchen mit dem Publikum spielen kann, ist das der Grundstock für seinen Erfolg. Aber nicht nur das weibliche Geschlecht kann die Stripschule von Ivonne Metzger besuchen. In letzter Zeit ist ihr Unterricht auch immer mehr bei Männern gefragt, die allerdings dann den klassischen Strip bevorzugen. Ivonne Metzger betont, dass nicht nur junge, schöne Menschen den Striptease erlernen, sondern in letzter Zeit immer häufiger ganz normale Ehefrauen sich bei ihr anmelden, um den Striptease zu erlernen und dann zu Hause ihrem Mann etwas Besonderes zu bieten.
Es spielt keine Rolle, ob man das nur für den privaten Gebrauch nutzen möchte oder ob man professionell einsteigen will, jeder erhält eine gleich gute Ausbildung.

Wie wir schon von Lis gehört haben, stehen die Schüler nach Beendigung der Stripausbildung dann auch nicht einfach auf der Straße und müssen sich einen Job selbst suchen. Einige Vermittlungsagenturen kümmern sich gleich danach, die Schüler in die Clubs zu vermitteln.

“Ich will aber mit meiner Schule nicht nur die jungen und schönen ansprechen. Bei mir kann jeder Striptease lernen und sei es nur für den Hausgebrauch, um dem eigenen Liebling zu Hause im Wohnzimmer etwas Besonderes bieten zu können”, erklärt Ivonne Metzger, die großen Wert darauf legt, dass sich wirklich jede Frau und jeder Mann bei ihr anmelden kann. Egal ob zukünftiger Profi oder rein privater Kunde jeder erhält die gleiche professionelle Ausbildung.

Während der Ausbildung, dürfen die Schüler, die sich traun, abends direkt auf die Bühne und vor echtem Publikum ihre Show liefern. Viele laden dazu enge Freunde, Bekannte, oder bieten ihrem Lebensgefährten damit eine besondere Überraschung an. Die immer wieder gut ankommt und das Selbstbewusstsein der Teilnehmer extrem stärkt.

„Besonders Frauen, die jahrelang zu Hause waren und sich um die Familie gekümmert haben, bekommen ein ganz neues Lebensgefühl und krempeln oft ihre Lebenseinstellung zum Positiven um. Sie fühlen sich sexy, attraktiv und wollen das Leben genießen,“ erzählt Ivonne Metzger.

Tipps für den Strip zu Hause

· Zieh die Kleidung an, in der du dich wohl fühlst, es müssen nicht unbedingt High-Heels und Korsage sein um einen erotischen Tanz abzuliefern.

· Übe zu Hause erstmal vor dem Spiegel und erstell deine eigene Coreografie

· Nimm eine Background-Musik, die dich nicht zu halsbrecherischen Akrobatik verführt – hier zählt einfach weniger ist manchmal mehr

· Berühre dich selbst am Körper wehrend du tanzt, schau dem Partner direkt in die Augen

Trend: Aktfotografie

Samstag, Oktober 6th, 2007

Wer übrigens Lust hat, etwas zu diesem Thema zu sagen, der kann das gerne in unserem Forum

Unsicher steht die junge Frau im Fotostudio, die Kamerablitze zucken, der Fotograf gibt Anweisungen und mit jedem Kleidungsstück das fällt wird das Modell sicherer, bis es schließlich völlig nackt in die Kamera lächelt. Die besten Bilder des Shootings, wird sie anschließend für sich und ihren Freund aussuchen. „Ich wollte meinem Freund ein ganz persönliches Geschenk machen“ erzählt Karola Müller. „Sie haben mir dann selbst so gut gefallen, dass jetzt eines bei mir im Wohnzimmer hängt.“

In den letzten Jahren lassen immer mehr Deutsche von sich Nacktaufnahmen machen. „Erotische Bilder für sich oder den Freund werden immer beliebter;“ weiß der Hamburger Fotograf Klaus Schweding. „Die Nachfrage danach hat sich verdoppelt bis verdreifacht.“ Ob allein oder zu zweit, in Dessous oder nur oben ohne, alles hat seinen Reiz und ist ästhetisch, die Bilder kommen immer gut an. Es sind die verschiedensten Gründe, warum man Nacktaufnahmen machen lässt. Karola findet: „Ich habe einen schönen Körper, also warum sollte ich Hemmungen haben?“

Wichtig ist bei einem Fototermin erst einmal eine Vertrauensbasis zu schaffen. So findet immer zuerst bevor die Kamera zu Einsatz kommt ein lockeres Gespräch statt. Beispielbilder werden gezeigt und der Ablauf des Shootings wird besprochen. „Da viele nicht wissen was sie genau wollen, muss der Fotograf die Führung übernehmen, dann legt sich auch die Nervosität der Damen, schließlich ist jeder Körper schön, man muss nur die richtige Einstellung wählen“, erklärt Klaus. Zu erst werden sicher immer erst Halbaktaufnahmen gemacht, ist das Eis dann aber gebrochen, geht es zu Sache und die letzten Hüllen fallen.
Bevor das erste Bild im Kasten ist, muss das Modell richtig geschminkt werden, erst dann kann man gute Bilder machen. Klaus weiß, dass man viele Punkte der Körperhaltung beachten muss und die drei bis vier Stunden die er für einen Termin veranschlagt sind harte Arbeit, bei der keine Zeit für Schamgefühle bleiben. In der Zeit entstehen hunderte von Bildern, wovon etwa 10% dem Kunden zur Auswahl gestellt werden.
Die beiden Fotografen freuen sich: „Der Zulauf von Kunden wird immer stärker, inzwischen sind schon etwa 25% davon männlich“ so Klaus.
Laut Umfrageergebnissen hätten gern 50% der 18-40jährigen erotische Bilder von sich oder vom Partner.

In den letzten Jahren hat sich der Trend immer mehr verstärkt erotische Bilder von sich selbst zu verschenken und so wird vor den Feiertagen der Ansturm immer heftig. Aber Klaus setzt lieber auf Klasse statt Masse. „Von all den gemachten Bildern werden immer nur die schönsten herausgesucht, das sind oft nur 4 – 8 Bilder“, betont Klaus.
Die Modelle sind stolz auf ihre Bilder und zeigen sie gern Freunden und Bekannten und die wollen dann meistens auch Bilder von sich haben.

Auch Karola Müller ist stolz auf ihre Bilder: „Wer solche Bilder von sich haben möchte, sollte sich welche von einem guten Fotografen machen lassen! Sie sind einfach toll und man sieht sich oft selbst in einen ganz anderen Licht!“

Kleine Sexschule für Männer

Samstag, Oktober 6th, 2007

Vom Superorgasmus bis hin zu Extrem-Stellungen liefern uns Männermagazine im anatomischen Detail Anleitungen, wie Mann “Frau” glücklich macht. Begutachtet man die Sex-Tipps á la perfekter Lover, kann man sich beim einen oder anderen Tipp schon mal prächtig amüsieren. Ging es Euch schon so, oder amüsiert ihr Euch vielleicht gar (un heimlich über unsere Informationsberichte? Lust auf einen Austausch über dieses Thema im Forum - ABC der Flirthilfe

Im Grunde genommen ist das Lesen von Sex-Tipps ein bisschen wie “Big Brother” schauen, denn fast jeder tut es, aber keiner gibt es zu. Mitunter lassen sich die pikanten Tipps wie eine Mischung aus Tier-Reportagen und ein Handbuch zum “Batterien wechseln” lesen.
Dennoch steckt in den technischen Details einer solchen Anleitung immer ein Fünkchen Wahrheit, die dem handwerklich begabten Lover die nötige Feinmotorik vermitteln möchte.

Es ist durchaus löblich, dass die verschiedensten Ratgeber versuchen, die teilweise riesigen Wissenslücken zu schließen. Doch vor allzu genauen Anleitungen sei gewarnt, “acht mal tief und 3 mal flach und nur 5 cm eindringen” macht aus keinem Mittelfeldspieler einen perfekten Torschützen. Denn Frauen machen sich aus dem technischen Kram nichts, selbst die beste Mathematikformel lässt Frau kalt. Die Mehrzahl aller Frauen kommt, wenn sie ausdauernd verwöhnt wird. Und das hat weniger was mit der Technik zutun, sondern einfach mit dem “Fühlen”.

Das liebevolle Hantieren mit Handschellen, Accessoires oder Lebensmitteln aller Art benötigen gute Kenntnisse, allein schon wegen den möglichen Nebenwirkungen. Zu viel Exotik ist nicht unbedingt angebracht. Z. B. Cayennepfeffer auf den Innenseiten der Schamlippen bringen höchstens dann einen Kick, wenn “Frau” wutentbrannt und mit Schmerzen gepeinigt dem Dilettanten eine waffelt.

Im Zweifelsfall bevorzugt die holde Weiblichkeit dann doch lieber die glamouröseste Art, Champanger zu schlürfen: nämlich den süßen kleinen Bauchnabel, der als Sektglas herhalten muss. Wer nicht weiß wie es geht, sollte sich schleunigst den Film “9 ½ Wochen” reinziehen. Denn Frauen lieben das Gefühl, ein begehrenswertes Luxusgeschöpf zu sein.

Gib Gas, ich will Spaß, könnte vielleicht eine gute Headline für einen Raser-Film sein, aber beim Sex “No Chance”, denn das lüsterne Spiel kann nicht lang genug dauern. Darauf getrimmt einen super Eindruck zu hinterlassen und mit Erfahrung zu protzen, wird meistens schnell und zügig der Pflichtteil erledigt, um den Mädels dann in der Kür zu demonstrieren, was so ein scharfes Sexmonster alles drauf hat. Dabei wird ganz vergessen, wie schnell Frauen tatsächlich bei häufigem Stellungswechsel die Lust verlieren, besonders dann, wenn akrobatische Höchstleistungen gefragt sind.
Die Regel, jede Position mindestens drei Minuten einzuhalten, ist absoluter Schwachsinn. Warum sollte man aus einer bequemen und anheizenden Stellung in eine andere wechseln, die weniger Spaß macht?
Viel wichtiger ist es auf die Partnerin zu achten und zu schauen, wie es ihr dabei geht. Schwierig? Nein, überhaupt nicht schwierig, denn Frauen haben es ja auch gelernt, dass man in der 39. Spielminute nicht umschalten darf, obwohl schon zwei Tore geschossen wurden.

Auch immer wieder imposant ist die Frage der Kleidung. Oder genauer gesagt, der Wunsch “die Kleider vom Leib gerissen zu bekommen”. Geht man nach den Ratgebern, wünscht sich das jede Frau. Aber ist das wirklich so? Jein. Ein heißer Auftakt ist natürlich viel erotischer, als die banale Frage, ob man seine Jacke an der Garderobe aufhängen möchte. Aber wer mag schon wirklich am nächsten Morgen, mit einer Alditüte Stofffetzen und einem geplünderten Herrenschrank das Haus verlassen? Die textilen Schändungen müssen zudem auch dem Temperament entsprechen, weil sie sonst nicht echt sind. Und nicht echt ist nicht geil. Auch dürfen die Kleider-vom-Leib-reißen-Aktionen nicht dazu missbraucht werden, die plumpen Stripversuche der Frau zu vertuschen.
Nur wer Druckknöpfe an Bodys, sowie Häkchen an Korsagen fluchlos und elegant zu öffnen weiß, darf sich mit energischem Handgriff ans ganze Outfit wagen. Unser Lieblings-Tipp für Einsteiger, frei nach Men’s Health: “Kaufen Sie sich einen BH, spannen Sie ihn um die Lehne eines Stuhls und üben Sie so lange, bis es sitzt.”

Erotisierende Sprache ist eine schwere Sprache. Nicht zuletzt deshalb, weil man sich ständig fragt, was möchte sie hören? Wichtig wären da die Kosenamen, da gibt es welche die fangen mit “Sch” an und enden mit “ätzchen”. Und dann gibt es natürlich welche, die fangen ebenfalls mit “Sch” an und enden aber mit “lampe”. Wobei beide richtig eingesetzt, jede eine lustvolle Eigenschaft haben können, aber das richtet sich wiederum an die persönlichen Vorlieben, Stimmung und Situation. Dirty Talk scheint sich in der Literatur für die männliche Zielgruppe als unerforschtes Territorium zu kennzeichnen. Der Beitrag, dass einfache Worte wie “oh, das ist wunderbar” immer gut ankommen, stammt vermutlich auch nicht aus der Feder eines Sprachgenies.
Männer müssen sich richtig ermutigt fühlen, wenn sie lesen, dass es für Frauen unheimlich wichtig ist, wie sie ihren Busen und besonders ihre Scheide nennen. Ja Hallo? Soll er sich vor ihre Vagina hinknien und fragen “Na mein kleines Lustgröttchen, verrätst du mir deinen Namen?”

Dirty Talk lässt sich nicht von heute auf morgen erlernen, aber man kann mit gezielten, durchdachten und klaren Komplimenten wie z.B.:”Hat es eigentlich weh getan, als du vom Himmel gefallen bist?” sich vorsichtig an die Sache herantasten.

Zu guter Letzt das viel umworbene Thema “Stellungen. So exotisch die Namensgebung teilweise bei den Stellungen, so exotisch ist auch die Praxis. Kaum eine Frau hat wirklich Lust zu wissen, was eine “chinesische Affenschaukel” oder ein “Königsberger Knoten” ist. Allein deshalb, weil sich schon erahnen lässt, dass es sich um etwas Unbequemes handelt.

Voraussetzungen sind immer ein weicher Untergrund und ein Küchentisch erweist sich meistens härter, als beim ersten Blick. Nicht zu vergessen, dass bei den sagenumworbenen Superstellungen die Streicheleinheiten nicht fehlen dürfen. Denn das ist das, was Frau so am Sex liebt.

Auch wenn es nicht immer klappt, hat man noch die Möglichkeit gemeinsam über seine Fehltritte zu lachen und das ist mindestens genauso gut, wie ein Orgasmus.

Butter - Gleitmittel pur

Samstag, Oktober 6th, 2007

Fast immer zur Hand, und uns vom täglichen Gebrauch bekannt: die gute Butter. Vielleicht bisher weniger als Gleitmittel als mehr als Brotaufstrich.

Bekannt gemacht hat diese Art der Verwendung Josefine Mutzenbacher. Rund zwei Teelöffel und alles flutscht wie von selbst. Aber Vorsicht: Butter in Verbindung mit Kondomen kann schiefgehen - das Fett könnte den Kondom zerlöchern und zu Folgen führen.